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Der HGI Niedereschach e.V. ist ein Zusammenschluss von derzeit 86 Gewerbetreibenden aus Industrie, Handel, Handwerk, sonstigem Gewerbe, sowie der freiberuflich Tätigen der Gemeinde Niedereschach, mit ihren Ortsteilen Fischbach, Kappel, Schabenhausen und einigen Umlandgemeinden. Mit seiner Gründung im Jahr 1993 hat er es sich zur Aufgabe gestellt, die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftslebens in Niedereschach wahrzunehmen und zum Wohle und Nutzen der Bevölkerung zu fördern. Unser Internetauftritt informiert Sie über alle Aktivitäten rund um den HGI Niedereschach e.V.

Ihre Fragen, Anregungen und Kritiken nehmen wir per gerne per e-mail entgegen.

Besucher die unsere homepage über ein MAC-System besuchen, werden an dieser Stelle vermutlich keinen Film sehen. Daher haben wir den Image-Film der Gemeinde Niedereschach auch auf YouTube zur Ansicht eingestellt.

Foto: BMWi/Andreas Mertens

Staatssekretärin und EU-Direktorin würdigen Existenzgründungsoffensive / EGON jetzt im europaweiten Wettbewerb / Schon 30 Start-Ups begleitet

Niedereschach/Berlin, Juli 2016. Die Niedereschacher Existenzgründungsoffensive EGON ist dieser Tage vom Bundeswirtschaftsministerium gleich zweifach gewürdigt worden. Eine Expertenjury des Ministeriums hatte EGON kürzlich als Vorbild für Unternehmensförderung auf lokaler Ebene ausgewählt. Die entsprechende Urkunde überreichte jetzt Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, gemeinsam mit Kristin Schreiber, Direktorin der Brüsseler EU-Kommission für die Steuerung des Binnenmarktes. Stolz nahmen Bürgermeister Martin Ragg und zwei Mitglieder des EGON-Teams, Max Fauler und Rolf Zahel, die blaue Urkunde im Rahmen einer Veranstaltung zur „Europäischen Woche für kleine und mittelständische Unternehmen“ in Berlin entgegen.

Die zweite Würdigung folgte auf dem Fuß. Das Ministerium stellt EGON und die Partner der Niedereschacher Initiative in einer wichtigen, soeben veröffentlichten Broschüre dar. Der Titel lautet: Netzwerke für ein besseres Gründungsklima – so engagieren sich Kommunen, Hochschulen und Unternehmer. Gleich auf den ersten Seiten wird EGON als bundesweites Vorbild präsentiert. Weitere 27 Initiativen folgen. Die Borschüre soll dazu anregen, mehr für Existenzgründungen zu tun.

n allEU-Jury wählt im September ihre Favoriten

Mit der Auszeichnung des Wirtschaftsministeriums wurde EGON zugleich für den Anfang Juli gestarteten Wettbewerb um den zehnten „Europäischen Unternehmensförderpreis“ nominiert. Niedereschach wird die Bundesrepublik gemeinsam mit einer Berliner Initiative vertreten. Projekte aus 32 Ländern sind im Rennen. Eine Jury der EU-Kommission wählt im September ihre Favoriten. Die Sieger werden im November in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gekürt.

„Wir hoffen, dass wir dabei sind. Wir haben bisher nur positive Rückmeldungen erhalten. Besonders unser Lotsen-Programm, mit dem wir Existenzgründer auch ehrenamtlich und unternehmerisch begleiten, scheint das Interesse der Experten geweckt zu haben“, berichtet Bürgermeister Martin Ragg von der Veranstaltung im Bundeswirtschaftsministerium. Ragg betont: Das Ministerium unterstützt die Niedereschacher Bewerbung im EU-Wettbewerb ausdrücklich. Um die Existenzgründungsoffensive öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, wurde vor Ort ein Film gedreht, der unter anderem Interviews mit zwei EGON-Gründern beinhaltet. Der Film kann auf der Seite www.starten-mit-egon.de, Rubrik Aktuell, angeschaut werden.

„Beide Projekte – EGON und das Berliner Courage-Netzwerk – überzeugten durch ihr Engagement auf lokaler Ebene“, so das Bundeswirtschaftsministerium. „Ich gratuliere den zwei Gewinnern des deutschen Vorentscheids. In beiden Initiativen kommt genau das zum Ausdruck, was unsere Wirtschaft und unseren Mittelstand so stark macht: Ein vor Ort verankerter Unternehmergeist in Verbindung mit einem von Grund auf verantwortungsvollen Unternehmertum. Ich wünsche unseren beiden deutschen Teilnehmern viel Erfolg im europäischen Wettbewerb“, sagte Staatssekretärin Iris Gleicke. Weiterhin betonte die Staatssekretärin: Der Gründergeist sei deshalb wichtig, weil Gründerinnen und Gründer mit ihren neuen Ideen immer wieder neue Produkte und neue Arbeitsplätze schaffen. So könne sich das Wirtschaftssystem stetig aus sich selbst heraus erneuern.

Konzept auf andere Länder übertragbar – Frei: ein Exportschlager

Praktische Unterstützung bei der Bewerbung erhielt die Gemeinde durch das RKW Kompetenzzentrum in Eschborn (RKW = Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.). Das RKW organisiert den Wettbewerb auf nationaler Ebene. RKW-Projektleiterin Juliane Kummer erläutert, warum die Niedereschacher Initiative für den europaweiten Wettbewerb nominiert wurde: „EGON wurde unter 30 deutschen Kandidaten ausgewählt, weil die Initiative so erfolgreich ist und weil das Konzept fantastisch leicht auf andere Regionen und Kommunen übertragbar ist.“ Ein Modell wie EGON stärke den ländlichen Raum.

Auch der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Villingen-Schwenningen, Thorsten Frei, setzt sich für EGON ein. Er schrieb dieser Tage an Bürgermeister Martin Ragg: „Mit EGON haben Sie einen neuen Weg außerhalb der üblichen Denkmuster beschritten. Das Konzept, in einer ländlichen Gemeinde aus eigenem Antrieb den Gründungswillen zu stimulieren und Start-Ups persönlich durch ehrenamtliche Lotsen zu begleiten, ist in dieser Form einzigartig. Es unterstreicht einmal mehr, dass unsere Region ein Kraftzentrum im Land der Ideen ist.“ Thorsten Frei ist überzeugt, „dass EGON schnell zum interkommunalen Exportschlager aufsteigen und wichtige Impulse für einen neuen Gründungsboom im ländlichen Raum leisten kann.“

Aktuelle Statistik: Bisher 30 Gründungen in Niedereschach

Nach einer jetzt aktualisierten Statistik hat das EGON-Team der Gemeinde Niedereschach in den vergangenen vier Jahren 75 Gespräche mit Interessenten aus der ganzen Region geführt. Die Zwischenbilanz von Bürgermeister Martin Ragg lautet daher: „Niedereschach hat sich als gründerfreundliche Kommune einen Namen gemacht.“ Es zeige sich, dass ehrenamtliche Kräfte – zum Teil ältere Selbstständige – die Gründer gut an die Hand nehmen und sich mit deren Geschäftsidee identifizieren können, um vor Ort kollegiale Unterstützung anzubieten. Dabei arbeiten sie eng mit den EGON-Partnern zusammen. Das sind die Handwerkskammer und IHK, die Arbeitsagentur, örtliche Banken, regionale Hochschulen und weitere Institutionen.

Aus den Gesprächen sind 35 Existenzgründungen hervorgegangen, die bis heute aktiv sind. Fünf Interessenten haben ihre Firma in Nachbargemeinden gegründet, aber 30 sind in Niedereschach in die Selbstständigkeit gestartet. Bei weiteren neun Interessenten steht eine Gründung bevor. In drei Fällen ging es um eine Nachfolgeregelung bzw. Firmenübergabe aus Altersgründen.

Unter den Existenzgründungen befinden sich zwei Industriebetriebe. Beide Firmen beschäftigen bereits je rund fünf Mitarbeitende. Die Gemeinde Niedereschach zählt insgesamt 320 Gewerbebetriebe mit 1700 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Bei den 30 Start-Ups handelt es sich überwiegend um Kleinstfirmen und Einzelunternehmen. Etwa zwei Drittel sind dieser Kategorie zuzurechnen. Knapp ein Drittel der Gründer sind Handwerker. Weitere Branchen: allgemeine und Gesundheits-Dienstleistungen, Werbung, Fotografie, Handel, Gastronomie und Kunst. Die Gründungen erfolgten zu 70 Prozent, um damit einen Haupterwerb anzustreben. In 30 Prozent der Fälle ging es um einen Nebenerwerb neben einer Angestellten-Tätigkeit. Etwa 30 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen sowie 17 Prozent durch Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund. Knapp zwei Drittel der Gründer sind 20 bis 40 Jahre alt und zehn Prozent sind älter als 60 Jahre.

EU sucht Vorbilder und bewährte Praktiken

Mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis (European Enterprise Promotion Award, EEPA) zeichnet die Europäische Kommission seit 2006 innovative und erfolgreiche Maßnahmen von Behörden, Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen sowie öffentlich-privaten Partnerschaften aus. Prämiert werden Initiativen, die Unternehmergeist und Unternehmertum auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.

Ziel ist, Vorbilder und bewährte Praktiken zu finden und anzuerkennen. Die guten Beispiele werden europaweit bekannt gemacht und sollen andere dazu inspirieren, den Unternehmergeist zu stärken, den Erfahrungsaustausch zu suchen und eigene Ideen zu entwickeln. Seit 2006 haben sich mehr als 2.500 Projekte und Initiativen beteiligt.

Das Bundeswirtschaftsministerium nominierte die Existenzgründungsoffensive Niedereschach (EGON) für den Wettbewerb um den zehnten „Europäischen Unternehmensförderpreis“. Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, und Kristin Schreiber, Direktorin der Brüsseler EU-Kommission für die Steuerung des Binnenmarktes, überreichten jetzt in Berlin die Urkunde. Im Bild von links: EGON-Teammitglied Max Fauler, Bürgermeister Martin Ragg, Staatssekretärin Iris Gleicke, EGON-Teammitglied Rolf Zahel, Direktorin Kristin Schreiber.

10 Jahre Europäischer Unternehmensförderpreis ...

Jetzt ist es amtlich. Aus Niedereschach wird eine Abordnung der EGON-Aktiven am 28.6. nach Berlin reisen um die Auszeichnung als deutscher Finalist der European Enterprise Promotion Awards 2016 im Rahmen der Europäischen KMU-Woche entgegenzunehmen.

10 Jahre Europäischer Unternehmensförderpreis ...

Die Expertenjury im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die zwei Projekte "Netzwerk mit Courage" und "EGON - Existenzgründungsoffensive Niedereschach" ausgewählt. Beide Projekte überzeugten die Jury durch ihr Engagement auf lokaler Ebene. Diese zwei Projekte werden nun um die europäischen Preise konkurrieren. Die europäische Preisverleihung findet im November 2016 bei der SME Assembly der Europäischen Kommission in Bratislava statt ...

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Digitale Welt im Handwerk - Termine im Überblick

Es gibt sie schon: Maler, die bloggen, um besser gefunden zu werden, Metzger, die ihre Spezialitäten online vertreiben, Metallbauer, die den 3-D-Drucker anwerfen. Digitalisierung ist das Zauberwort – und die hat auch im Handwerk längst begonnen. Begonnen, wohlgemerkt. Denn viele Handwerksbetriebe tun sich noch schwer, sich auf den digitalen Wandel einzulassen. Die Handwerkskammer Konstanz hat die „Digitale Welt im Handwerk“ deshalb als Schwerpunktthema für 2016 gewählt und bringt mit einer Reihe von Veranstaltungen aktuelles Know-how in die Betriebe.

Das Internet ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Nicht nur junge Menschen, sondern auch immer mehr Ältere verbringen viel Zeit mit Google, WhatsApp, Facebook und Co. Dadurch verändert sich das Kundenverhalten auch im Handwerk immer stärker.
Auch Geschäftsprozesse werden immer häufiger digital gestützt und gesteuert. Das ermöglicht effektive Abläufe in der Produktion und Organisation eines Handwerksbetriebes.

Die digitale Welt spiegelt sich also in allen Geschäftsbereichen wider. Um am Markt erfolgreich bestehen zu können, konkurrenzfähig zu bleiben und für die Anforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, ist die aktive Auseinandersetzung mit der "Wirtschaft 4.0" damit auch im Handwerk zwingend erforderlich.

Mit einer Reihe von Veranstaltungen möchten wir Ihnen die einzelnen Anwendungsfelder vorstellen und vor allem die Chancen aufzeigen, die die digitale Welt für Ihr Unternehmen eröffnet. Dafür wurden Referenten gewonnen, die Ihnen als ausgewiesene Experten einen praxisorientierten Überblick und zahlreiche Anregungen geben können. Außerdem bringt das Team des Fachbereichs Wirtschaftförderung und Unternehmensservice seine Erfahrung aus der Beratung von Betrieben mit ein. Und schließlich bieten Praxisbeispiele aus dem Handwerk Einblicke in die betrieblichen Möglichkeiten.
Kommende Termine im Überblick:

11. Mai - Klappern gehört zum Handwerk – Neue Wege mit Social Media
12. Mai - Klappern gehört zum Handwerk – Neue Wege mit Social Media

16. Juni - Social Media - Mitarbeiterfang im Netz
21. Juni - Social Media - Mitarbeiterfang im Netz

07. Juli - Online-Shop – Die virtuelle Ladentheke

22. September - Hochwasser, Brand und Datenklau - Wie sicher ist Ihre EDV?
27. September - Hochwasser, Brand und Datenklau - Wie sicher ist Ihre EDV?

18. Oktober - Mit Digitalisierung, Archivierung und eRechnung zum papierlosen Büro
26. Oktober - Mit Digitalisierung, Archivierung und eRechnung zum papierlosen Büro

17. November - Smart Home – Das Haus von morgen denkt mit
22. November - Smart Home – Das Haus von morgen denkt mit

Förderung von Unternehmensberatung wird neu ausgerichtet - Gebündeltes Programm!

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bündelt seine bisherigen Förderungen in einem neuen Programm, das ausschließlich von ihm selbst umgesetzt wird – gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie vom Europäischen Sozialfonds. Die Förderung richtet sich an neu gegründete Unternehmen und bereits am Markt etablierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie an Angehörige der Freien Berufe, welche die KMU-Kriterien erfüllen. Beratungen vor der Gründung können mit diesem Programm allerdings nicht bezuschusst werden. Dafür gibt es in Baden-Württemberg die „Beratungsgutscheine für Gründungsinteressierte“. Das neue Förderprogramm richtet sich an Jungunternehmen (bis zwei Jahre nach Gründung), Bestandsunternehmen (ab dem dritten Jahr nach Gründung) sowie an Unternehmen in Schwierigkeiten unabhängig vom Unternehmensalter. Die Beratung für Jung- und Bestandsunternehmen kann zu allgemeinen und speziellen Beratungsschwerpunkten gefördert werden. Eine Förderung für eine Unternehmenssicherungsberatung und eine Folgeberatung können Unternehmen in Schwierigkeiten erhalten.

Wie hoch ist der Beratungszuschuss?

Bei Jungunternehmern in Baden-Württemberg werden maximal 4.000 Euro Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) bei einem Fördersatz von 50 Prozent gefördert, bei Bestandsunternehmen sind es 3.000 Euro bei 50 Prozent sowie bei Unternehmen in Schwierigkeiten 3.000 Euro bei einem Fördersatz von 90 Prozent für die Unternehmenssicherungsberatung und die Folgeberatung.

Welche Anforderungen muss der Berater erfüllen?

Beraten dürfen selbständige Berater beziehungsweise Beratungsunternehmen, die mehr als die Hälfte ihres Umsatzes aus ihrer Beratungstätigkeit erzielen. Sie müssen ebenfalls über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen und einen Qualitätsnachweis erbringen, der die Planung, Durchführung, .berprüfung und Umsetzung der Arbeits- und Organisationsabläufe aufzeigt. Zudem muss eine richtlinienkonforme Durchführung der Beratung durch das Beratungsunternehmen oder den Berater gewährleistet werden. Der Nachweis muss spätestens dann vorliegen, wenn das BAFA über die Bewilligung des Zuschusses entscheidet.

Wo und wie wird der Antrag gestellt?

Die Antragstellung erfolgt online über die Antragsplattform des BAFA. Antragsteller und Zuwendungsempfänger ist das Unternehmen. Eine der eingeschalteten Leitstellen prüft den Antrag vor und informiert den Antragstellenden über das Ergebnis. Erst nach Erhalt dieses Informationsschreibens darf mit der Beratung begonnen und ein Beratungsvertrag unterschrieben werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten müssen, bevor sie den Antrag stellen, ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner führen und erhalten ein Bestätigungsschreiben. Hier geht es um die Zuwendungsvoraussetzungen der neuen Beratungsförderung sowie die Beratung und Begleitung des jeweiligen Programms als neutraler Partner. Bestandsunternehmen haben dagegen die Option auf ein solches Gespräch. Die Industrie- und Handelskammern Südlicher Oberrhein, Hochrhein- Bodensee und Schwarzwald-Baar-Heuberg sind Regionalpartner und Ansprechpartner für ihre Mitgliedsunternehmen. Zwischen Gespräch und Antragstellung dürfen nicht mehr als drei Monate liegen. Spätestens sechs Monate nach Erhalt des Informationsschreibens muss der Leitstelle der Verwendungsnachweis ebenfalls online über die Antragsplattform des BAFA eingereicht werden. Zum Verwendungsnachweis gehören:

- ein ausgefülltes und vom Antragstellenden und Berater unterschriebenes Verwendungsnachweisformular
- ein vom Antragstellenden ausgefülltes und unterschriebenes Formular zur De-minimis- und zur EU-KMU-Erklärung
- das Bestätigungsschreiben des regionalen Ansprechpartners über die Führung des Informationsgesprächs (nur bei Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten)
-ein Beratungsbericht des Beraters
- die Rechnung des Beratungsunternehmens
- der Kontoauszug des Antragstellers über die Zahlung des Honorars bzw. des Eigenanteils.

Das Formular für den Verwendungsnachweis sowie das Formular zur „De-minimis“- und zur „EU-KMU“-Erklärung werden auf der Plattform zur Verfügung gestellt und müssen zusammen mit den weiteren oben genannten Nachweisen hochgeladen werden. Der Antragsteller muss im Rahmen des Förderverfahrens mindestens die Zahlung seines Eigenanteils nachweisen. Die Leitstelle prüft vorab die vorgelegten Unterlagen und leitet diese dann entsprechend an das BAFA zur Entscheidung weiter. Nach abschließender Prüfung erfolgt die Bewilligung und Auszahlung des Zuschusses durch das BAFA. Als De-minimis-Beihilfe wird der Zuschuss gewährt.

www.dihk.de/beratungsfoerderung

Bachelor – und was dann? Wählen Sie nicht die kleine Lösung. Schon mal über eine Existenzgründung nachgedacht?

Infos und Hilfestellungen hierzu bietet Niedereschach mit seinem einzigartigen und mit Preisen bedachten Lotsenprogramm im Rahmen der Existenzgründungsoffensive Niedereschach!

Aktuell: Am 8. April erhalten Sie wertvolle Infos wie Sieger werben! Nicht nur für Existenzgründer, sondern auch für Bestandsunternehmen interessant. Wo? Beim 4. Existenzgründertag im Floraparadies Weißer in Niedereschach-Schabenhausen. Um 16 Uhr gehts los ...

In Zusammenarbeit mit der Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge (ifex) und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg findet dieses Jahr der Existenzgründungstag am Donnerstag, 03. Dezember 2015 von 13.00 - 19.00 Uhr bei der IHK VS-Villingen statt.

Neben Vorträgen und Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge wird Gründerinnen und Gründern sowie jungen Unternehmen die Möglichkeit gegeben, ihre Geschäftsideen vor potentiellen Geldgebern, Geschäftspartnern und Kunden bei einem Elevator-Pitch-Wettbewerb zu präsentieren. Die IHK freut sich sehr, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen.Die Einladung und das Tagesprogramm können Sie >>> hier <<< [279 KB] herunterladen.

Um uns die Planung zu erleichtern, bittet die IHK um Anmeldung per E-Mail an igz@hs-furtwangen.de bis spätestens 27. November 2015.

Die Gemeinde Niedereschach und ihre Existenzgründungsoffensive EGON arbeiten eng mit dem Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) der Hochschule Furtwangen University (HFU) zusammen. Davon profitieren die Niedereschacher Gründer und Jungunternehmer. Beispielsweise können sie im Juni 2015 an zwei hilfreichen und praxisorientierten Vortragsabenden in Furtwangen teilnehmen. Die Termine: Donnerstag, 11. Juni 2015, 17.30 Uhr. Thema: Finanzierung für innovative Köpfe? Referentin: Sigrid Rögner vom venture forum neckar. Donnerstag, 25 Juni 2015, 17.30 Uhr. Thema: Telefonmarketing und Kundenakquise. Referentin: Heike Gibson von Gibson Akquise Direkt.

Die Vorträge finden auf dem HFU Campus Furtwangen, Gebäude B, Raum B1.15 statt. Weitere Informationen hier: www.igz.hs-furtwangen.de und hier www.hs-furtwangen.de/studierende/job-karriere/innovations-und-gruendungszentrum/vortraege.html

Die Vortragsabende sind für Existenzgründer aus Niedereschach im Rahmen der Kooperation kostenfrei. Eine Anmeldung wird erbeten an die E-Mail-Adresse igz@hs-furtwangen.de. Man sollte bei der Anmeldung mitteilen, dass man Teilnehmer der Existenzgründungsoffensive EGON ist.

Zukünftig erhalten Gründerinnen und Gründer aus Niedereschach zusätzlich Unterstützung durch weitere Beratungsangebote des IGZ, etwa im Bereich Patent- und Markenschutz oder bei technischen und wirtschaftlichen Fragen; u. a. auch durch Professoren der Hochschule Furtwangen. EGON-Gründerinnen und -Gründer können im Rahmen der Kooperation außerdem einen IGZ-Account bekommen. Das bedeutet: Sie dürfen wie Studierende die hervorragende Infrastruktur der Hochschule Furtwangen (Bibliothek, Labore, Werkstätten, Medienzentrum usw.) kostenfrei nutzen. Die Kontakte zum IGZ vermittelt Bürgermeister Martin Ragg persönlich.

Was brauche ich, wenn ich mich selbstständig machen möchte? Wie vermarkte ich meine Geschäftsidee erfolgreich? Welche Gefahren lauern auf mich in der Startphase? Dies sind entscheidende Fragen, mit denen sich Existenzgründer auseinandersetzen müssen. Bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und der Handwerkskammer Konstanz am Dienstag, 12. Mai ab 14:00 Uhr, in der Agentur für Arbeit in Rottweil werden sie alle behandelt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen erteilt IHK-Gründungsberaterin Katrin Kress unter Telefon: 07721 922-348 oder per E-Mail: kress@vs.ihk.de.

Sie finden die IHK-Pressemitteilungen auch im Internet: www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de

Die Schreinerei Brian Hickland („The Handy Man“) aus Bad Dürrheim sucht so schnell wie möglich einen neuen Standort. Gesucht wird eine Betriebsstätte für eine kleine Schreinerei, möglichst im Verbund mit einen Wohnhaus. Im Moment wird der Kauf einer Immobilie erwogen.

Herr Hickland stammt aus Irland, ist gelernter Schreinermeister (eingetragen bei der Handwerkskammer Konstanz) und selbstständiger Unternehmer in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Er bietet neben Holzarbeiten alle gewünschten technischen Dienstleistungen rund um Haus und Garten. Unser HGI-Vorstandsmitglied Bernward Damm hat seine Existenzgründung in Bad Dürrheim begleitet und mit Werbebriefen, Pressearbeit, Flyertext und Internetseite unterstützt (www.the-handy-man.de).

Interessenten können sich gerne an den HGI Niedereschach - Bernward Damm - Tel. 07725-91070 - info@damm.com wenden.

Sie wollen ein Unternehmen gründen? Ihre eigenen Ideen verwirklichen und Chancen ergreifen? Eigenverantwortlich handeln, Risiken tragen, Entscheidungen selber treffen und auch dazu stehen? Unternehmer sein bedeutet, die Dinge selbst anpacken, Kräfte einsetzen, Energien entwickeln und eigene Maßstäbe setzen.

Für immer mehr Menschen stellt die Selbständigkeit eine Alternative zur abhängigen Beschäftigung dar. Der Schritt in die Selbständigkeit setzt jedoch vielfältige Überlegungen und Entscheidungen voraus und verpflichtet potentielle Existenzgründer bereits im Vorfeld zu unternehmerischem Handeln. Eine durchdachte Planung mit fundierter Marktrecherche und die Festlegung von Zielen hilft beim erfolgreichen Durchstarten. Die Erstellung eines schlüssigen Geschäfts- oder Businessplans ist dabei eine der wichtigsten Aufgaben bei der Vorbereitung der Selbständigkeit.

Ziel des Seminars ist es, durch eine intensive Vorbereitung den Gründern den Start in die Selbständigkeit zu erleichtern und sie fit für die Existenzgründung zu machen. Im Seminar erhalten Sie antworten auf folgende Fragen:

  • Welche vorbereitenden Maßnahmen sind auf dem Weg zur Gründung zu erledigen?
  • Wie ist ein guter Businessplan aufgebaut?
  • Wie erreiche ich meine Kunden und finde neue Zielgruppen?
  • Wie erfolgt die Finanzierung des Vorhabens?
  • Welche öffentlichen Fördermittel kann ich beantragen?
  • Was ist die passende Rechtsform für mein Vorhaben?
  • Wie darf ich mein neues Unternehmen bewerben?
  • Was habe ich bei Vertragsgestaltungen zu beachten?
  • Welche Versicherungen brauche ich betrieblich und privat?
  • Was muss ich zu Buchführung und Steuern wissen?
  • Was muss ich bei der Beschäftigung von Mitarbeitern beachten?

Veranstaltungstermine: 09.05.2015 - 11.07.2015 - 26.09.2015 - 21.11.2015
Veranstaltungszeit: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: IHK
Veranstaltungsgebühr: € 110,00

Für weitere Informationen fönnen Sie sich hier den IHK-Flyer [138 KB] herunterladen. Ihre Anmeldung können Sie direkt auf der IHK-Internetseite aufgeben.

Von einem Marketing-Fachmann lernen, worauf es ankommt und wie man mit kleinem Budget wirbt. Das ermöglicht die HFU-Akademie am 11. Mai 2015. Das Seminar richtet sich an Inhaber und Werbeverantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen sowie an Existenzgründer, Selbständige, Freiberufler und Handwerker unterschiedlichster Branche. Es findet am Campus Schwenningen der Hochschule Furtwangen statt und kostet € 295,00. Referent ist Prof. Dr. Matthias Schulten.

Anmeldeschluss ist am 17. April 2015.

Ohne Werbung geht heute kaum noch etwas im Geschäftsleben. Was aber tun, wenn das Werbebudget klein ist? Das Seminar „Erfolgreich Werben mit kleinem Budget“ setzt genau hier an. Es vermittelt praxisnahes Know-how und zeigt Ihnen, wie Sie mit einer systematischen Vorgehensweise, guten Ideen und einfachen Werbetechniken trotz eines kleinen Budgets wirkungsvoll werben können. Sie lernen, wie Sie Streuverluste vermeiden und treffsicher werben, wie man Werbeträger auswählt und gestaltet. Prof. Schulten zeigt auch, wie man Werbung glaubwürdig vermittelt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Ein weiteres Thema ist die Streuplanerstellung: Wie Sie Ihre Werbemaßnahmen effizient über das Jahr verteilen.

Nach dem Seminar können Sie Ihre Werbeaktivitäten systematisch beurteilen, künftige Maßnahmen zielorientiert konzipieren und Werbemittel effizient und synergetisch einsetzen. Darüber hinaus erhalten Sie zahlreiche Hinweise, in welchen Bereichen es sich lohnt selbst aktiv zu werden und wo Sie eher Experten, z.B. Werbeagenturen, hinzuziehen sollten.

Hier der Link zum Seminarangebot der HFU-Akademie.

Der HGI weist darauf hin, dass die Gemeinde Niedereschach kürzlich drei verkaufsoffene Sonntage genehmigt hat. Der Termine in diesem Frühjahr: 22. März, 26. April und 14. Juni. An diesen Sonntagen dürfen die Geschäfte in Niedereschach und allen Ortsteilen von 11:00 bis 16:00 Uhr öffnen. Handel, Handwerk und Gewerbe sind eingeladen, die verkaufsoffenen Sonntage im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu nutzen. Im Gemeindeamtsblatt können HGI-Mitglieder vergünstigt über Angebote informieren, wenn sie eine Werbung im blauen Anzeigenrahmen „Impulse für Niedereschach“ planen. Nähere Informationen dazu beim HGI-Vorstand (E-Mail post@hgi-niedereschach.de).

Einige Unternehmen haben bereits vielfältige Angebote geplant. So veranstaltet Weißer’s Floraparadies in Schabenhausen am 21./22. März eine Baumschul- und Frühlingsausstellung, am 25./26. April den Tag der offenen Gärtnerei und am 13./14. Juni das Rosenwochenende. Der verkaufsoffene Sonntag am 14. Juni findet auch aus Anlass des Touratech Travel-Events statt. Erneut treffen sich die Freunde des Motorradreisens am Touratech-Firmensitz in Niedereschach.

Niedereschach ist "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen" - Existenzgründungsoffensive EGON erhält hohe Ehrung.

Neben der Ehrung verdienter Bürger bei der diesjährigen Brosspende in der Eschachhalle stand eine ganz besondere Auszeichnung auf dem Programm: Im bundesweiten Innovationswettbewerb Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2014/15 wurde das Projekt Egon – Existenzgründungsoffensive Niedereschach als einer von 100 Preisträgern geehrt. Thilo Harm, Filialdirektor der Deutschen Bank Villingen-Schwenningen, überreichte Niedereschachs Bürgermeister Martin Ragg die Auszeichnung als Ausgezeichneter Ort. „Egon fördert die Gründerkultur innerhalb ländlicher Gemeinden und setzt damit wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort“, sagte Harm.

Martin Ragg zur Auszeichnung: „Wir freuen uns sehr, ein Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen zu sein und mit Egon einen Baustein zur Lösung der Herausforderungen ländlicher Regionen beisteuern zu können.“ In Deutschland gingen zu viele gute Geschäftsideen aufgrund bürokratischer Hemmnisse verloren. „Gerade kleine Gemeinden, mit ihrer dörflichen Struktur, besitzen jedoch wichtige Werkzeuge und Möglichkeiten, um Existenzgründern wertvolle Hilfestellung geben zu können“, sagte Ragg.

Hightech für unsere Umwelt

Der HGI begrüßt das Unternehmen Kanal-Fay Rohrreinigungs- & Transport GmbH als neues Mitglied. Unter der Geschäftsführung von Frank Reichert hat sich Kanal-Fay zu einem landesweit gefragten Fachbetrieb für Entsorgung und Umweltschutz sowie für Rohrreinigung und Leitungssanierung entwickelt. Nach dem Motto „Hightech für unsere Umwelt“ setzt Kanal-Fay fortschrittliche und aufwändige Technik ein, um zum Beispiel Lecks in Abwassersystemen zu finden, Rohrleitungen von innen zu sanieren oder Gefahrstoffe und Sonderabfälle zu entsorgen. Im vergangenen Jahr hat sich Kanal-Fay im neuen Niedereschacher Gewerbegebiet „Zwischen den Wegen“ angesiedelt. Der in seiner Art in der Region einzigartige Standort konnte vor kurzem im Rahmen des Niedereschacher Unternehmerstammtisches besichtigt werden. Kanal-Fay beschäftigt 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter sechs Auszubildende. Für die Ausbildungsberufe Berufskraftfahrer und Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice werden Ausbildungsplätze angeboten.

Ein Schwerpunkt des zertifizierten Entsorgungsfachbetriebs ist die Entsorgung und der Transport von Sonderabfällen / Gefahrstoffen aus Industriebetrieben wie beispielsweise Galvanikschlämme, Entfettungs-, Beizlösungen, Laugen, Säuren, Emulsionen, Öle, Farb- und Lackabfälle usw. Hinzu kommt die Entleerung und Reinigung von Fettabscheideranlagen in Metzgereien, Bäckereien und gastronomischen Küchen und auch von Ölabscheideranlagen in Industriebetrieben. Auch Wartung und Reparatur von Fett- und Ölabscheidern sowie Abwasserhebeanlagen zählen zum Dienstleistungsspektrum.

Am neuen Standort betreibt Kanal-Fay auch ein besonders gesichertes und amtlich genehmigtes Zwischenlager für solche Stoffe. Ein weiteres zentrales Aufgabengebiet der Firma Kanal-Fay ist die Reinigung, Dichtheitsprüfung, TV-Befahrung und grabenlose Sanierung von Kanälen und Abwasserrohren. Dieser Bereich gewinnt aus Gründen des Umwelt- und Grundwasserschutzes eine wachsende Bedeutung. Daher stehen besonders ausgebildete Experten und Spezialfahrzeuge zur Verfügung. Kanal-Fay kann somit auf alle Problemstellungen rund um das Thema Kanal in Kommunen, Industrieanlagen oder Privathaushalten reagieren.

Mit diesem Projekt wollen die drei Gemeinden Niedereschach, Dauchingen und Deißlingen gemeinsam die Chancen der Elektromobilität im Ländlichen Raum untersuchen und einen innovativen Beitrag zur gemeinschaftlichen Mobilität leisten. "Spurwechsel" wurde im Rahmen der Landesinitiative Elektromobilität als Modellprojekt vom Ministerium für den Ländlichen Raum ausgewählt und mit Fördermitteln von 90 000 Euro bedacht. Zur Einweihung der Fahrzeuge und zum Projektstart möchte sich daher Minister Alexander Bonde ein Bild vor Ort machen und sich über die ersten Erfahrungen informieren.

(Albert Bantle)

Am Dienstag 18. November, bietet die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg eine kostenfreie Informationsveranstaltung für innovative, insbesondere technologiebasierte oder wissensorientierte Unternehmensgründungen, an. Die kostenfreie Veranstaltung findet ab 18 Uhr im IHK-Gebäude, Romäusring 4, 78050 VS-Vilingen, statt.

„Die IHK-Veranstaltung Start-up 2.0 ist Teil des bundesweiten Aktionstag der deutschen IHKs zu innovativen Existenzgründungen in diesem Jahr. Solche sogenannte Start up-Unternehmen haben eine große Bedeutung für das gesamtwirtschaftliche Wachstum, für den Erhalt und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in der Region. Die Veranstaltung soll verdeutlichen, wie wichtig solche Gründungen für den Erhalt und die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sind“, sagt IHK-Gründungsberaterin Katrin Kress.

Bei der Veranstaltung wird Daniel Rhotert von Companisto in Berlin, eine der führenden Crowdinvesting-Plattformen in Europa, zum Thema Crowdfunding und Crowdinvest referieren. Darüber hinaus wird Stefanie Schmitz von Strategic Partnerships & Network Manager aus München den „German Accelelerator", ein Austauschprogramm für Startups mit New York und dem Silicon Valley, vorstellen.

Weitere Informationen und Anmeldungen bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Frau Katrin Kress
Telefon: 07721 - 922-348
Fax: 07721 - 922-9-348
e-mail: kress@vs.ihk.de

Sie finden die IHK-Pressemitteilungen auch im Internet: www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de/Medien

Der Vorstand des Handels-, Gewerbe- und Industrievereins Niedereschach e.V. berichtete in der Jahreshauptversammlung am 5. November über die Vereinsaktivitäten im Geschäftsjahr 2013/2014 und über künftige Vorhaben. Im Frühjahr 2015 sollen die Mitglieder befragt werden, wie sie zur Neuauflage einer Gewerbeschau stehen. Der Vorstand benötigt ein klares Meinungsbild zur Frage, welcher Ausstellungstermin für die Niedereschacher Unternehmen optimal ist.

Darüber hinaus will sich der Verein in Kooperation mit der Gemeindeverwaltung für die Neugestaltung des Niedereschacher Branchenverzeichnisses und dessen Verteilung an alle Haushalte engagieren. Auch in anderen Fragen der Ortswerbung wird die Zusammenarbeit mit der Gemeinde gesucht.

Der HGI wird die Existenzgründungsoffensive Niedereschach (EGON) der Gemeinde weiter unterstützen. Sie wird nächstes Jahr mit dem 3. Niedereschacher Existenzgründertag am 27.02.2015 fortgesetzt. Der diesjährige Existenzgründertag zum Thema Unternehmensnachfolge sei ein großer Erfolg gewesen, so der Vorstand. Nicht zuletzt, weil HGI-Mitglieder auf dem Podium eigene Erfahrungen vermitteln konnten. Niedereschach belegt – im Vergleich zur Einwohnerzahl – landesweit einen Spitzenplatz bei der Gründung neuer Unternehmen.

Zur Sprache kam der Wunsch verschiedener Unternehmer und Existenzgründer nach einem regelmäßigen Stammtisch oder Treffen, um sich vor Ort besser austauschen und unterstützen zu können. Auch in dieser Frage sucht der HGI die Kooperation mit der Gemeinde. Die Unternehmerstammtische des Bürgermeisters sind nach Überzeugung des Vorstands erstklassig, informativ und wichtig für die Vernetzung der örtlichen Wirtschaft.

Im Rückblick erinnerte der Vorstand an das Benefizkonzert zugunsten des Sozialfonds Niedereschach und des Palliativzentrums Villingen-Schwenningen am 01.12.2013. Im Verein hatte man früher schon diskutiert, ob der HGI solche Konzerte veranstalten sollte. Der Erfolg mit rund 500 Gästen, dem Spendenerlös von insgesamt € 6.435,00 und dem Werbeeffekt für Niedereschach rechtfertigt nach Überzeugung des Vorstands den Aufwand. Soziale Aufgaben sind Teil des Vereinszwecks.

Die Kassenprüfer wiesen in ihrem Prüfbericht darauf hin, dass die Kosten für die Werbung und Organisation des Benefizkonzerts fast so hoch waren wie das Spendenergebnis bzw. die Summe der Mitgliedsbeiträge. Ein solcher Aufwand sei zu groß. Die Kasse ist nach dem Bericht der Prüfer ordnungsgemäß geführt worden. Der Vorstand wurde einstimmig bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder entlastet. Gemeinderätin Ilse Mehlhorn übernahm die Aufgabe, den Antrag auf Entlastung zu stellen. Sie sprach im Namen des Bürgermeisters und des Gemeinderats dem HGI den Dank für die geleistete Arbeit aus.

Außerdem berichtete der Vorstand über die Veranstaltung mit der Rentenberatung Scheuer am 16.07.2014. Der Vortrag über die „Rente mit 63“ war gut besucht. Der Vorstand hatte jedoch mit mehr Interessenten gerechnet. Die Teilnehmer seien mit dem Vortrag vollauf zufrieden gewesen. Mancher habe einige wirklich neue Informationen mit nach Hause genommen. Um künftig mehr bedarfsorientierte Vorträge anbieten zu können, erhofft sich der Vorstand neue Themenwünsche aus den Reihen der Niedereschacher Unternehmen. Im Rahmen der Diskussion wurde die Frage aufgeworfen, inwiefern Gesundheitsthemen für HGI-Mitglieder interessant seien. Vorgeschlagen wurde, Prävention und das betriebliche Gesundheitswesen zu thematisieren.

Abschließend wurde die Niedereschacher Physiotherapeutin Rita Hildebrandt neu als Beirätin in den Vorstand aufgenommen. Sie folgt auf Rechtsanwalt Jens Blum, der aufgrund der Verlegung seines Geschäftssitzes aus dem Vorstand ausgeschieden ist.

Bewerben Sie sich für den Elevator Pitch BW am 10.10.2014 in Niedereschach - Gründerwettbewerb Elevator Pitch BW geht in die zweite Runde

Der erfolgreiche Gründerwettbewerb Elevator Pitch BW zieht wieder durch Baden-Württemberg auf der Suche nach den besten Gründerinnen und Gründern im Ländle. Auch bei der zweiten Wettbewerbsrunde 2014/2015 haben junge Unternehmen wieder die Chance, sich vor Jury und Publikum zu präsentieren: Bis zum Finale im Sommer 2015 sind insgesamt 18 regionale Vorentscheide (Regional Cups) in verschiedenen Städten Baden-Württembergs geplant. Durchgeführt wird der Wettbewerb durch die Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge (ifex) des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft.

"Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg" am 10.10.14 in Niedereschach
Der Startschuss für die zweite Wettbewerbsrunde fällt am 10.10.2014 mit der Auftaktveranstaltung "Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg" in der Gründerregion Niedereschach. Der Wettbewerb startet ab 16:00 Uhr in der Eschachhalle. Interessierte Gründer/innen können sich mit ihrer Geschäftsidee ab sofort unter https://www.elevatorpitch-bw.de/events/niedereschach bis zur Anmeldefrist am 03.10.2014, 18 Uhr, für den Wettbewerb bewerben. Die Teams haben jeweils drei Minuten Zeit, ihre Geschäftsidee vor einer ausgewählten Jury vorzustellen. Danach folgt eine kurze Fragerunde. Die Sieger der einzelnen Regional Cups erhalten ein Preisgeld von € 500,-- und qualifizieren sich zudem für das Landesfinale im Sommer 2015. Hier gibt es wiederum bis zu € 3.000,-- zu gewinnen. Bewerber müssen aktuell kein Unternehmen angemeldet haben. Ist dies jedoch der Fall, muss dass das Unternehmen vor weniger als drei Jahren gegründet worden sein. Weitere Teilnahmebedingungen sind auf der Webseite zum Elevator Pitch BW einzusehen.

Kontakt Organisationsteam Elevator Pitch BW:
Accelerate Stuttgart UG
Lisa Flieg
Tel.: 0711 - 99 52 11 90
e-mail-Kontakt

Weitere Informationen und die Anmeldung unter: http://elevatorpitch-bw.de
Blog zur Veranstaltungsreihe mit weiteren Informationen: http://blog.elevatorpitch-bw.de/

Früher in Rente? Es kommt oft auf den Einzelfall an!

HGI-Vortragsabend mit Rentenberater Martin Scheuer sorgte für einige neue Erkenntnisse / Rente mit 63 großes Thema in der Region

Was sind denn nun die genauen Voraussetzungen für die volle Rente mit 63 Jahren? Diese Frage bewegt derzeit viele Bürgerinnen und Bürger, denn seit dem 1. Juli 2014 gelten zum Teil ganz neue Regeln für den Renteneintritt. Grund genug für den HGI Niederschach, einen aktuellen Vortragsabend mit Rentenberater Diplom-Verwaltungswirt Martin Scheuer aus Villingen-Schwenningen zu veranstalten.

„Die aktuelle Diskussion um die ’Rente mit 63’ und die jüngsten Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung spiegeln einmal mehr den Zwiespalt in unserer Gesellschaft wider“, berichtete HGI-Vorsitzender Thomas Reichert in seiner Begrüßung. Tausende Menschen wünschten sich ihren wohlverdienten Ruhestand herbei. Doch die Wirtschaft lasse das Know-how der Älteren nur ungern ziehen. Und der politische Schlingerkurs – zu Beginn des Jahrtausends habe man noch über die ’Rente mit 70’ diskutiert – habe nicht gerade zur Beruhigung beigetragen.

„Rente ist nicht gleich Rente“, eröffnete Martin Scheuer sein Referat. Der Fachmann klärte zunächst über die unterschiedlichen Arten von Renten auf. Beispielsweise habe sich bei der Altersrente für Schwerbehinderte nichts geändert. In diesem Fall genügten weiterhin 35 Versicherungsjahre und man müsse wie bisher je nach Jahrgang die Altersgrenze von mindestens 60 Jahren überschritten haben, um in Rente gehen zu können.

Gravierende Änderungen gebe es jedoch für die Berufstätigen, die in die Kategorie „besonders langjährig Versicherte“ fallen. Diese Gruppe sei in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg heute auffällig groß, vermutlich weil es hier keine größeren Krisen mit langer Arbeitslosigkeit gab. So Martin Scheuer. Wer 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt habe, könne seit dem 1. Juli bereits ab dem Alter von 63 Jahren (statt 65 Jahren) in Rente gehen und die volle Rentensumme bekommen. Soweit die generelle Neuerung.

„Tatsächlich muss man sich jedoch den Einzelfall immer genauer anschauen“, meinte der Rentenberater. Die Grenze von 63 Jahren gelte nur für Personen der Jahrgänge bis 1952. Wer 1953 und später geboren wurde, für den steige die Grenze zum Renteneintrittsalter bereits schnell wieder an. Probleme könnten zum Beispiel auftreten, wenn man in den letzten zwei Jahren vor dem Renteneintritt aus eigenem Verschulden (z.B. infolge Kündigung) arbeitslos war. Überraschungen gebe es oft bei der Anrechnung von Schulzeiten und Fortbildungen. Eine Vollzeitausbildung in einer Fachschule oder Meisterschule könne nicht auf die verlangten 45 Versicherungsjahre angerechnet werden. „Es gibt viele Grenzfälle, bei denen unsicher ist, ob die 45 Versicherungsjahre wirklich erreicht werden“, sagte Martin Scheuer.

Breiten Raum widmete Martin Scheuer den Rentenfragen von Handwerkern und Selbstständigen. In bestimmen Berufsgruppen werde manchmal die Versicherungspflicht vergessen. Martin Scheuer wies besonders auf die Situation selbstständiger Musiklehrer, Fahrlehrer, Tagesmütter und Therapeuten hin. Ebenso sollten Selbstständige, die nur für einen einzigen Auftraggeber arbeiten, ihre Versicherungspflicht im Auge behalten. Das könne Versicherungs- und Bausparkassen-Vertreter und ähnliche Gruppen betreffen.

„Selbstständige Handwerksmeister unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht, wenn sie in der Handwerksrolle eingetragen sind“, erinnerte Martin Scheuer an bestehende Regelungen der Rentenversicherung. Frühestens nach 18 Versicherungsjahren könnten sie von der Zahlungspflicht befreit werden. Es gebe jedoch starke Argumente für eine freiwillige Fortsetzung der Zahlungen an die staatliche Rentenkasse: 1. könne man unter bestimmten Voraussetzungen die Anwartschaft auf Rente bei Erwerbsminderung aufrechterhalten und 2. könne man sich eine Mindestversicherungszeit von 35 bzw. 45 Jahren erwirtschaften. Er empfahl, immer die persönliche Situation zu betrachten und dann einen passenden Weg für die Altersabsicherung zu wählen.

Für die rund 50 Zuhörer war es darüber hinaus wichtig, mehr über die Möglichkeiten des Zuverdienstes im Rentenalter zu erfahren. Auch bei diesem Thema sorgte Martin Scheuer für Aufklärung und neue Erkenntnisse. Bei der Witwenrente führe das zusätzliche Einkommen aus einem Minijob zu einem Abschlag bei der Rente, wenn dadurch bestimmte Freibeträge überschritten werden. Das sei unvermeidlich. Eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach gelte als Gewerbebetrieb. Wer damit Geld verdient, müsse eventuell mit Abschlägen bei der Rente rechnen.

Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „Land der Ideen“ / EGON zählt zu den 100 besten Projekten / Jury: „Herausragender Beitrag für die Zukunft Deutschlands“

Hohe Auszeichnung für die Niedereschacher Existenzgründungsoffensive EGON. Sie zählt zu den diesjährigen Preisträgern im bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Niedereschachs Bürgermeister Martin Ragg erhielt die Nachricht am Montag von Ulrich Grillo, dem Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, und vom Deutsche-Bank-Vorstandsmitglied Jürgen Fitschen.

„Aus rund 1000 Bewerbungen hat unsere unabhängige Expertenjury Ihr Projekt als eines der einhundert besten ausgewählt. Sie leisten mit diesem Engagement einen herausragenden Beitrag für die Zukunft Deutschlands“, lobte die Wettbewerbsorganisation die Existenzgründungsoffensive EGON. Das Niedereschacher Projekt sei beispielhaft für den Ideenreichtum hierzulande.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zeichnet seit 2005 jährlich vorbildliche und neuartige Wirtschafts-, Wissenschafts- und Gesellschaftsprojekte aus, um die Ideen- und Innovationskraft Deutschlands zu fördern und bekannter zu machen. In diesem Jahr konzentrierte sich der Wettbewerb auf Projekte aus ländlichen Regionen. „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“, hieß der Wettbewerbstitel.

Kurzentschlossen hatte die Gemeinde vor wenigen Wochen eine Präsentation bei der Berliner Wettbewerbsorganisation eingereicht. „Die Existenzgründungsoffensive Niedereschach (EGON) weckt in der Gemeinde den Gründergeist auf neue, erfrischende Weise“, heißt es in der Bewerbung. Die Zahl von 28 potenziellen Gründern, die im ersten EGON-Jahr unterstützt wurden, belege die mitreißende Kraft dieser kommunalen Initiative.

Als Besonderheit und Innovation stellte die Gemeinde das EGON-Lotsenprogramm heraus: Ehrenamtliche, örtliche Lotsen begleiten die Niedereschacher Firmengründer auf ihrem Weg. Sie helfen ihnen mit Erfahrung, Fachwissen, Kontakten und Orientierung selbst bei schwierigen Genehmigungs- und Finanzierungsfragen oder beim Aufbau des Geschäfts. Die Lotsen nehmen Gründer und Unternehmensnachfolger an die Hand und identifizieren sich mit deren Geschäftsidee. „Gründungswillige werden nicht an anonyme Beratungsstellen verwiesen, sondern erfahren vor Ort persönliche Unterstützung“, heißt es in der Bewerbung. Dieser Einsatz von ehrenamtlichen Kräften stieß bei der Jury in Berlin offenbar auf ein positives Echo.

Auch die Motivation hinter der Existenzgründungsoffensive war ein wichtiger Faktor für die Auszeichnung. Im Bewerbungsschreiben hatte die Gemeinde erklärt: „Die Zukunft der Gemeinde Niedereschach wird auch dadurch gesichert, dass sie eine vitale, ständig nachwachsende Wirtschaftsstruktur aufweist. Die Existenzgründungsoffensive EGON setzt hier an. EGON will dauerhaft dazu beitragen, dass in der Gemeinde Niedereschach das unternehmerische Denken und die Phantasie zur Gründung eigener Firmen stimuliert werden – u.a. durch den jährlichen Existenzgründertag, das Lotsenprogramm und lokale Promotion für junge Firmen.“

Im Bewerbungsschreiben hatte die Gemeinde auch auf den Nutzen für andere Kommunen hingewiesen. So betonte das Rathaus Niedereschach: „Das EGON-Konzept lässt sich in vielen ländlichen Gemeinden umsetzen. Man muss keine aufwendigen Strukturen wie Wirtschaftsförderungsstellen schaffen, um den Gründergeist beleben und Gründer betreuen zu können.“ Jede Gemeinde, die Wirtschaft als Teil ihres Lebenselixiers versteht, sollte sich angesichts des demografischen Wandels dafür einsetzen, dass auch Firmen bzw. Unternehmer nachwachsen. So der Ratschlag aus Niedereschach, der nun bundesweit Gehör findet.

Der Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame und langfristig angelegte Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Industrie, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und gefördert durch die Deutsche Bank. Die Preisträger treffen sich bereits am Donnerstag dieser Woche in Berlin zum Kennenlernen. Auf einem großen Empfang am 12. November in Frankfurt werden ihre Ideen und Projekte öffentlich vorgestellt. Vor Ort soll die Auszeichnung im Rahmen der nächsten Niedereschacher Brotspende am 11. Januar 2015 übergeben werden.

Die Rente mit 63 kommt. Aber was ändert sich im Detail für Unternehmen, Beschäftigte oder Selbständige? Antworten liefert unser Vortragsabend am Mittwoch, 16. Juli – 19:00 Uhr – in der Eschachhalle. Rentenberater Martin Scheuer aus Villingen-Schwenningen nimmt in seinem Vortrag zu den aktuellen Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Stellung. Als gerichtlich zugelassener Rentenberater kann er unabhängig, neutral und sachlich Auskunft geben.

Neben einem grundsätzlichen Überblick zur Altersrente und Rente wegen Erwerbsminderung werden im Vortrag insbesondere folgende Fragen betrachtet:

  • Welche Verbesserungen gibt es für Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern?
  • Unter welchen Voraussetzungen wird die abschlagsfreie Altersrente mit 63 Jahren gewährt?
  • Wie steht es um eine mögliche Versicherungspflicht von Handwerkern und Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung?
  • Wie zweckmäßig sind freiwillige Beitragszahlungen?

Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Der Referent steht während des Vortrags und im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Der HGI lädt alle Interessierten und Betroffenen zu diesem aktuellen und wichtigen Themenabend ein. Der Eintritt ist frei.

Auf Ihr Kommen freut sich
der HGI Niedereschach e.V.

Die baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammern haben die Broschüre „Herausforderung Selbstständigkeit“ aktualisiert und zum 14. Mal aufgelegt. Die Gesamtauflage der stark nachgefragten IHK-Gründerbroschüre beläuft sich mittlerweile auf rund 182.000 Exemplare in Baden-Württemberg. „Der Erfolg dieser Broschüre belegt den Wunsch vieler Gründer nach fundierten Informationen im Vorfeld einer geplanten Selbstständigkeit“, betont Katrin Kress, Projektleiterin Existenzgründung und Unternehmensnachfolge bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Die Broschüre bietet Orientierung und gezielte Informationen zu allen Themen rund um die Selbstständigkeit. Dazu gehören etwa die fachliche und kaufmännische Qualifikation, die Markt- und Standortplanung, öffentliche Finanzierungshilfen, die Kapitalbedarfsplanung, die Umsatz- und Ertragserwartung, gewerberechtliche Fragen, die Wahl der Rechtsform sowie Steuern und Versicherungen.

Mit persönlichen Beratungsgesprächen, über das Internet und mit vielfältigen Informationsunterlagen bietet die IHK ein breit gefächertes Service-, Beratungs- und Qualifizierungsangebot für eine erfolgreiche Existenzgründung oder Betriebsübernahme.

„Wir brauchen in der Region mehr Gründungswillige, damit unser industriestarker Wirtschaftsraum auch in Zukunft im Wettbewerb der Regionen bestehen kann“, sagt Katrin Kress. Allerdings sei zu beobachten, dass sich die Zahl der Gründungen aufgrund der weiterhin guten Entwicklung am Arbeitsmarkt in den letzten Jahren rückläufig entwickelt. „Qualifizierte Fachkräfte ziehen eine sichere Anstellung bei einem Unternehmen und somit gute Einkommensperspektiven einer möglicherweise unsicheren Selbstständigkeit vor. Diese Entwicklung wird durch den Fachkräftemangel noch verstärkt“, so die IHK-Expertin.

Die Broschüre Herausforderung Selbstständigkeit ist bei der IHK kostenlos erhältlich und <<< hier [629 KB] >>> abrufbar. Weitere Informationen erteilt bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Frau Katrin Kress, Telefon: 07721 - 922 348, Fax: 07721 - 922 9348, bzw. per e-mail: kress@vs.ihk.de.

Neues HGI-Mitglied: cx-solutions ist Spezialist für Sicherheit im Datennetz

Hacker, Viren, ausländische Geheimdienste und viele andere Feinde suchen jede Lücke, um in die Computernetze von Firmen eindringen zu können. Olaf Hansel aus Kappel hat ein Mittel dagegen. Mit seiner Firma cx-solutions GmbH bietet er – im Verbund mit Herstellern wie Kentix und Barracuda Networks – professionelle Technik zum Schutz von Rechnern und Datennetzen an. Der HGI Niedereschach begrüßt ihn als neues Mitglied.

„Sicherheit in der Informationstechnik ist eine anspruchsvolle Sache, die ständig wichtiger wird und professionelle Hilfe braucht. Das beweisen schon die andauernden Nachrichten über Lecks in Routern oder über Angriffe auf schützenswerte Daten“, sagt Olaf Hansel. Ein Laie habe kaum noch Chancen, all die täglichen Gefahren und gut getarnten Einbruchsversuche zu erkennen. Weil der Bedarf so groß ist, hat er sich mit seinen 25 Jahren Erfahrung als IT-Spezialist selbstständig gemacht. Ein Schwerpunkt seiner IT-Sicherheitsfirma ist die Installation und Betreuung von Firewalls. „Hierbei handelt es sich um extrem leistungsstarke Geräte, die das ganze Netzwerk einer Firma zentral überwachen und abschirmen – nicht zu verwechseln mit der Firewall, die als Software im privaten Computer arbeitet und leider häufig überlistet werden kann“, erläutert Olaf Hansel. Die Firewall-Geräte dienen auch dazu, verschlüsselte Datenleitungen zum Außendienst und zwischen den Filialen einer Firma herzustellen oder Ersatzverbindungen ins Internet, die automatisch zur Verfügung stehen, wenn die Hauptverbindung ausfällt. Ebenso bietet Olaf Hansel Sicherheitslösungen für Onlineshops und den Zahlungsverkehr im Internet an.

Die Datensicherung zählt zu den weiteren Schwerpunkten der cx-solutions GmbH. Olaf Hansel richtet sogenannte Backup-Systeme ein, die den Datenbestand von Servern, Maschinen oder Arbeitsplatzrechnern kopieren, komprimieren und an verschiedenen externen Standorten speichern können. In seinem Haus in Kappel betreibt Olaf Hansel eine eigene Kontroll- und Backup-Anlage. Sie ist direkt an eine schnelle Internetleitung des Providers Kabel-BW angeschlossen. Von hier aus kann er – mit Unterstützung durch Barracuda Networks – rund um die Uhr sämtliche Firewalls überwachen, die er bei Kunden installiert hat. „Ohne diese schnelle Leitung könnte ich nicht arbeiten. Dann müsste ich mir einen anderen Standort suchen“, nimmt Olaf Hansel Stellung zur Diskussion über die lokale Breitbandversorgung.

Mehr als 6000 Euro Spenden durch Benefizkonzert das HGI – Scheckübergabe an Palliativzentrum und Sozialfonds

Der musikalische Schwung des Niedereschacher Wohltätigkeitskonzerts am vergangenen 1. Advent hat überraschend große Wirkung entfaltet. Mehr als 6000 Euro Spenden sind zusammengekommen. Jetzt übergab der Vorstand des Handels-, Gewerbe- und Industrievereins (HGI) Niedereschach den Erlös an den Verein Palliativzentrum VS e.V. und an den Sozialfonds Niedereschach.

„Mit diesem Ergebnis hat wohl kaum jemand gerechnet“, stellt HGI-Vorsitzender Thomas Reichert fest. Hoch erfreut nahmen Prof. Dr. Klaus Lang, Vorsitzender des Vereins Palliativzentrum-VS e.V., und Bürgermeister Martin Ragg für den Sozialfonds der Gemeinde Niedereschach am Dienstag im Rathaus symbolische Schecks im Großformat entgegen.

Spendenübergabe des HGI-Vorstands im Rathaus Niedereschach (von links): Rolf Zahel (stellvertretender Vorsitzender HGI), Bürgermeister Martin Ragg, Arnold Willmann (Vorstand Palliativzentrum-VS e.V.), Thomas Reichert (Vorsitzender HGI), Prof. Dr. Klaus Lang (Vorsitzender Palliativzentrum-VS e.V.), Astrid Voges (Kassiererin HGI), Fausto Dalfovo (Beisitzer HGI und Initiator des Benefizkonzerts). Foto: B. Damm

Gemeinsam mit der Gemeinde hatte der HGI am 1. Dezember des vergangenen Jahres in der Eschachhalle das Wohltätigkeitskonzert „Benefiz mit Esprit“ veranstaltet. Für ein mitreißendes Musikerlebnis sorgten seinerzeit drei vielfach ausgezeichnete Nachwuchskünstler aus der Region: der Trossinger Akkordeon-Virtuose Matthias Matzke, Sopranistin Verena Natschke aus Rottweil und Pianist Sandro Dalfovo aus Niedereschach. Flotte Musette-Musik und französisches Flair brachte das Classic Swingtett mit Gérard Deleye und Werner Kiefer auf die Bühne. Außerdem stellte Bürgermeister Martin Ragg seine Trompetenkünste für den guten Zweck unter Beweis.

Die 500 begeisterten Besucher des Konzertabends füllten die bereitstehenden Spendenboxen mit 2812 Euro in bar. Diesen Erlös rundete der HGI-Vorstand auf 3000 Euro auf und reichte ihn jetzt zu gleichen Teilen an den Sozialfonds der Gemeinde und den gemeinnützigen Trägerverein des künftigen Palliativzentrums am Schwarzwald-Baar-Klinikum weiter.

Doch über Wochen hinweg wurden zahlreiche weitere Spenden per Überweisung eingezahlt. „Es war eine richtige Wohltätigkeitswelle, die bis Weihnachten anhielt“, so HGI-Vorstandsmitglied Fausto Dalfovo, der das Wohltätigkeitskonzert initiiert und geplant hatte. Auf dem Spendenkonto des Palliativzentrums gingen zusätzlich 1900 Euro ein, die mit Verweis auf die HGI-Veranstaltung gestiftet wurden. Auch die Gemeinde Niedereschach zog jetzt Bilanz und konnte weitere 1535 Euro Spendengelder für den Sozialfonds vermelden, die anlässlich des Konzertabends eingezahlt worden waren. Somit erbrachte das Benefizkonzert insgesamt 6435 Euro Spenden – 3035 für den Sozialfonds und 3400 für das Palliativzentrum. „Das war äußerst großzügig. Wir danken den Mitbürgerinnen und Mitbürgern Niedereschachs, den HGI-Mitgliedern und den Unternehmen aus der gesamten Gemeinde ganz herzlich für diese Unterstützung“, so Thomas Reichert. Auch aus den Umlandgemeinden waren namhafte Spenden eingegangen.

Mit dem Sozialfonds unterstützt die Gemeinde Niedereschach bedürftige Bürgerinnen und Bürger. Das geplante Palliativzentrum dient der besonderen Fürsorge für schwerst oder unheilbar erkrankte Menschen. Auch künftig und unabhängig von der Benefizaktion des HGI können beide Einrichtungen mit Spenden bedacht werden. Die Konten:

Sozialfonds Gemeinde Niedereschach Konto 5290, BLZ 694 500 65, Sparkasse Schwarzwald-BaarPalliativzentrum-VS e.V. Konto 1200 444 444, BLZ 694 500 65, Sparkasse Schwarzwald-BaarKonto 259 22 603, BLZ 694 900 00, Volksbank eG VS

Die Gemeinde Niedereschach bzw. der gemeinnützige Verein Palliativzentrum-VS e.V. stellen auf Wunsch Spendenbescheinigungen aus (ein entsprechender Hinweis und die Adresse des Spenders müssen in das Überweisungsformular eingetragen werden). Bei Einzelspenden unter 200,- Euro genügt der Einzahlungsbeleg bzw. die Buchungsbestätigung der Bank als Spendennachweis.

Unternehmensnachfolge leichter gemacht: Ratgeber der IHKs in Baden-Württemberg neu aufgelegt

Bei einer Unternehmensnachfolge steht die IHK mit Rat und Tat zur Seite. Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag, der Zusammenschluss aller elf IHKs im Land, hat nun seine Informationsbroschüre „Herausforderung Unternehmensnachfolge“ aktualisiert und zum fünften Mal neu aufgelegt.

„In vielen mittelständischen Unternehmen in der Region ist der Generationswechsel ein aktuelles Thema. Die rechtzeitige und systematische Vorbereitung der Unternehmensnachfolge ist eine wesentliche Voraussetzung für den dauerhaften Erhalt des Betriebs“, betont Katrin Kress, Projektleiterin Unternehmensnachfolge bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Wert des Ratgebers. Frühzeitiges Informieren tue Not, um unnötige Fehler zu vermeiden: „Fehler bei der Übergabe können zu Unternehmenskrisen bis hin zur Betriebsaufgabe führen.“

Mit dem Ratgeber will die IHK Anstöße für eine sorgfältige Planung der Unternehmensnachfolge geben. Die Broschüre bietet Orientierung zu den vielfältigen Themenbereichen, die dabei zu beachten sind: Wie bereite ich eine Unternehmensnachfolge vor? Welche Formen der Übergabe gibt es? Wie wird der Unternehmenswert ermittelt? Wie finde ich einen geeigneten Nachfolger? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es bei einer Übernahme? Zu diesen und weiteren Themen bietet die Publikation gezielte Informationen.

Mit einem breit gefächerten Service- und Beratungsangebot bietet die IHK fundierte Unterstützung bei der Unternehmensübergabe. Dazu gehören neben vielfältigen Informationsunterlagen auch persönliche Beratungsgespräche, in denen sowohl Unternehmensinhaber als auch Betriebsübernehmer über die Vorgehensweise bei einem Generationswechsel informiert werden. Darüber hinaus gibt die IHK Hilfestellung bei der Suche nach einem qualifizierten Unternehmensnachfolger.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich und ist auf der Homepage der IHK unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de abrufbar.

Ansprechpartnerin bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ist Katrin Kress, Projektleiterin Existenzgründung und Unternehmensnachfolge, Telefon: 07721 922-348, Fax: 07721 922-9348, bzw. per E-Mail: kress@vs.ihk.de.

Sie finden die IHK-Pressemitteilungen auch im Internet: www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de/Medien

Nachfolgeberatung mit IHK und Handwerkskammer

Das wichtige Thema Unternehmensnachfolge bleibt in Niedereschach aktuell. Gleich nach dem morgigen 2. Niedereschacher Existenzgründertag (Freitag, 7. Februar, 16:00 Uhr, bei der J. N. Jerger KG) – zu dem auch der HGI alle Unternehmer einlädt – findet ein zusätzlicher Beratungstag statt. Expertinnen der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und der Handwerkskammer Konstanz stehen am Dienstag, 18. Februar, ab 16:00 Uhr im Rathaus Niedereschach für individuelle Fragen rund um die Unternehmensnachfolge zur Verfügung. Der Sprechstunden werden im Rahmen der Existenzgründungsoffensive Niedereschach (EGON) angeboten. Gesprächstermine können bereits auf dem Existenzgründertag vereinbart werden oder direkt bei den Ansprechpartnerinnen:

  • Simone Feilen (Handwerkskammer Konstanz - Geschäftsbereich Starter-Center und Standortförderung) - Sebastian-Kneipp-Strasse 60 - 78048 Villingen-Schwenningen - Telefon: 07721/998844 - Fax: 07531/2056714 -simone.feilen@hwk-konstanz.de - www.hwk-konstanz.de
  • Katrin Kress (IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg - Geschäftsbereich
Existenzgründung und Unternehmensförderung) - Romäusring 4 - 78050 Villingen-Schwenningen - Telefon: 07721/922348 - Fax: 07721/9229348 - kress@vs.ihk.de - www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de

Auch Unternehmer werden älter. Immer mehr Betriebsinhaber suchen dringend Nachfolger. Allein im Niedereschacher Handwerk – immerhin rund 100 Firmen stark – sind schon mehr als 40 Prozent der Inhaber älter als 55 Jahre. Ähnlich sieht es in anderen Bereichen unserer örtlichen Wirtschaft aus. In den nächsten 10 bis 15 Jahren müssen zahlreiche Nachfolgeregelungen gefunden werden.

Wenn die Übergabe nicht gelingt, kann das langfristig für unsere Gemeinde unangenehme Folgen haben: zum Beispiel Verlust an wertvollen Arbeitsplätzen und Traditionen, geringeres Steueraufkommen, leerstehende Firmengebäude...

Im Rahmen der Existenzgründungsoffensive Niedereschach (EGON) setzen wir uns intensiv dafür ein, dass die Nachfolge in unseren heimischen Unternehmen künftig optimal gelingt. Wesentliches Rüstzeug zur Unternehmensnachfolge soll der 2. Niedereschacher Existenzgründertag am 7. Februar vermitteln. Ausgesuchte Experten werden Wissen und Erfahrungen in konzentrierter Form weitergeben. Einige wichtige Aussagen dieser Experten haben wir auf den folgenden Seiten für Sie zusammengetragen.

[Weitere Informationen ...]

Matthias Matzke
Matthias Matzke
Sandro Dalfovo
Sandro Dalfovo
Classic Swingtett
Classic Swingtett
Martin Ragg
Martin Ragg
Verena Natschke
Verena Natschke

Erlös für Sozialfonds und Palliativzentrum
Der Erlös kommt dem Sozialfonds Niedereschach sowie dem in Villingen-Schwenningen geplanten Palliativzentrum zugute. Mit dem Sozialfonds unterstützt die Gemeinde Niedereschach bedürftige Bürgerinnen und Bürger. Mit der Spende für das Palliativzentrum unterstreicht der HGI die überörtliche Bedeutung des Benefizkonzerts. Das künftige Palliativzentrum wird auch für die Bevölkerung von Niedereschach eine wertvolle Einrichtung sein. Zur Finanzierung des am Schwarzwald-Baar-Klinikum geplanten Projekts ist der gemeinnützige Verein Palliativzentrum-VS e.V. auf Spenden angewiesen. Solche Förderungen im sozialen und kulturellen Bereich zählen zu den satzungsgemäßen Aufgaben des HGI. Mit dem Erlös aus dem Benefizkonzert im Jahr 2009 wurden beispielsweise der Sozialfonds Niedereschach und der Freiburger Förderverein für krebskranke Kinder e.V. bedacht.

Ihre Spende zum HGI Benefizkonzert
Unterstützen Sie den Sozialfonds Niedereschach und das Palliativzentrum Villingen-Schwenningen mit Ihrer Spende anlässlich des HGI Benefizkonzerts. Sie können Ihren Beitrag am Sonntag, 1. Dezember, beim Konzert in der Eschachhalle in die bereitstehenden Spendenboxen geben. Oder Sie überweisen Ihre großzügige Hilfe vorab auf folgende Konten (bitte den Verwenundgszweck präzise angeben):

Gemeinde Niedereschach

  • Kontonummer 5290
  • BLZ 694 500 65
  • Sparkasse Schwarzwald-Baar
  • Verwendungszweck: Spende Sozialfonds anl. HGI-Konzert, Beleg erbeten

Palliativzentrum-VS e.V.

  • Kontonummer 1200 444 444
  • BLZ 694 500 65
  • Sparkasse Schwarzwald-Baar
  • oder
  • Kontonummer 259 22 603
  • BLZ 694 900 00
  • Volksbank eG VS
  • Verwendungszweck: Spende anl. HGI-Konzert, Beleg erbeten

Die Gemeinden Niedereschach und Deißlingen wollen künftig auch auf dem Gebiet der Tourismusförderung ihre interkommunale Zusammenarbeit fortsetzen.
Grundlage für diese Zusammenarbeit ist ein von der International Business Consulting (IB Consulting) im Rahmen eines studentischen Projektes erstelltes Tourismus- und Marketingkonzept. Bei der IB-Consulting handelt es sich um eine studentische Unternehmensberatung der Hochschule Furtwangen University aus Villingen-Schwenningen. Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung der Gemeinderäte aus Niedereschach und Deißlingen stellten Julia Jalaß, Denise Nagel und Bastian Bollig, den Abschlussbericht ihres Tourismus- und Marketingkonzeptes für die Gemeinden Niedereschach und Deißlingen vor.

Auslöser für die Beauftragung der IB-Consulting war die Auflösung des Fremdenverkehrsvereins in Niedereschach, nach der sich die Verwaltung Gedanken über die Zukunft des Tourismus machte. Es wurde schnell klar, so Bürgermeister Martin Ragg, dass man diese Frage ohne kompetente Berater nicht beantworten könne. Da die Nachbargemeinde Deißlingen in Sachen Fremdenverkehr ebenfalls Nachholbedarf habe und beide Gemeinden noch enger zusammenarbeiten wollten, habe man sich entschlossen, die Aufgabe gemeinsam anzugehen. Als ersten Schritt habe man über die studentische Unternehmensberatung ein Tourismus- und Marketingkonzept erarbeiten lassen.

Bastian Bollig, Julia Jalaß und Denise Nagel präsentieren im Gemeinderat den Abschlussbericht ihres für Deißlingen und Niedereschach erstellten Tourismus- und Marketingkonzepts. Foto: Bantle Foto: Schwarzwälder-Bote

Denise Nagel, Julia Jalaß und Bastian Bollig von der IB-Consulting präsentierten nun im Gemeinderat ihren Abschlussbericht. Eindrucksvoll erklärten die drei Studenten, wie sie sich eine Belebung des Fremdenverkehrs vorstellen könnten. Walter Pankoke fragte, wie man die einheimischen Unternehmen einbinden könnte. Als Beispiel nannten die Studenten eine Filmvorführung der Firma "Touratech", die anstatt in VS auch in der Eschachhalle angeboten werden könnte. Ein weiteres Thema wäre es, die Genossenschaften BEN (Niedereschach) und Bürgerenergie Deißlingen im Rahmen von Techniktagen vorzustellen. Aus den Reihen der Gemeinderäte wurde angeregt, zunächst das Eschach- und Neckartal zu vermarkten. Da würde gutes Kartenwerk als Anfang schon einiges bringen. Mit Blick darauf, dass immer mehr Elektrofahrzeuge unterwegs sind, wäre es auch eine Überlegung wert, ob man Andockstellen für E-Fahrzeuge einrichten könnte. Alwin Rist betonte, dass für ihn die Präsentation der Studenten viele Anstöße gegeben habe. Man müsse sich jedoch zunächst einmal Gedanken machen, welche Zielsetzungen man verfolge. Es müsse so etwas wie eine greifbare Hausnummer geben.

Deißlingens Bürgermeister Ralf Ulbrich wies darauf hin, dass es sehr schwer sei, das reine Tourismuspotenzial zu erkunden, da viele der bislang vorhandenen Übernachtungen auf den Bereich der Geschäftswelt entfielen. Rist und Manuela Fauler bezweifeln, dass der Tourismus tatsächlich große Chancen habe. Beide vertreten die Meinung, dass man nichts überstürzen sollte. Ragg wies darauf hin, dass es in Niedereschach aktuell 16 Ferienwohnungsvermieter gebe, die 2013 sehr gut ausgelastet waren. Ein Grundstock auf dem man aufbauen könne, sei also vorhanden. Nun wollen zunächst die Verwaltungen auf der Grundlage der Präsentation der Studenten noch einmal "die Köpfe zusammenstecken". Danach könne man das Thema weiter beraten.

Das regionale Innovations- und Technologienetzwerk TechnologyMountains e.V. bietet jetzt einen neuen Service an, von dem auch Niedereschacher Unternehmen profitieren können: eine Einkaufsgemeinschaft für C-Teile. Darauf weist der HGI hin. Über die Einkaufsgemeinschaft können z.B. Gabelstapler, Werkzeuge, Schmierstoffe, Elektromaterial, Mittel für den Arbeitsschutz und vieles mehr günstiger beschafft werden. Außerdem werden vorteilhafte Konditionen für Mietfahrzeuge, Paketdienstleistungen sowie Entsorgung und Verwertung vermittelt. Der Einkaufsverbund sorgt nicht nur für Preisabsenkungen, sondern verbessert auch rechtliche Rahmenbedingungen und Zahlungsziele. Der Verbund wird über ein Nutzungsentgelt finanziert. In einer Beispielrechnung hat TechnologyMountains nachgewiesen, dass sich Werkzeugkosten um 20 Prozent reduzieren lassen, wenn man über den Firmenpool einkauft. Am 24. und 25. Oktober bietet TechnologyMountains in der IHK in Villingen-Schwenningen erste Beratungstermine für interessierte Firmen an. Näheres erfährt man bei der Geschäftsführung des Netzwerks, Telefon 07721/922515, oder per e-mail an info@technologymountains.de.

TechnologyMountains e.V. ist ein regionaler Verbund, der auf Initiative der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg entstanden und aus dem bereits 2005 gegründeten Netzwerk MicroMountains hervorgegangen ist. Ziel des Vereins ist es, Synergien zu schaffen, Kompetenzen zu bündeln, Innovationen zu beschleunigen und die industriellen Schwerpunkte der Region voranzubringen. Durch die Mitgliedschaft bei Technology Mountains erhalten Unternehmen direkten Zugang zu den Leistungen der drei regionalen Netzwerkpartner MedicalMountains AG, Kunststoff-Institut Südwest GmbH & Co. KG und MicroMountains Applications AG. Schon 70 Unternehmen und Institutionen haben sich dem Netzwerk angeschlossen.

Weitere Informationen auf www.technologymountains.de.

Neues Projekt der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg soll Jobsuche für Lebenspartner von Neuzugezogenen erleichtern

Die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg plant die Umsetzung einer neuen Internetseite mit dem Namen „jobs4two“. Ziel dieser Initiative ist, Stellen an die Lebenspartner von Bewerbern und neu zugezogenen Fachkräften zu vermitteln. Das Angebot der neuen Online-Plattform soll sich an Arbeitgeber aus allen Bereichen in der Gewinnerregion richten.

Die neue Online-Plattform Jobs4two soll dazu beitragen, Fachkräfte in die Region zu holen In Vorstellungsgesprächen mit Bewerbern von außerhalb der Region stellt es sich zunehmend als eine Hürde für einen Wechsel dar, dass auch die Lebenspartner berufstätig sind und für diese ebenfalls eine neue Stelle gefunden werden muss.

Um auch diesen Partnern die Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz zu erleichtern, will die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg nun die Online-Seite „jobs4two.de“ einrichten. Hier sollen dann die Personal-Verantwortlichen Stellengesuche der Partner der Bewerber einstellen, die automatisch an Arbeitgeber der Region als Anfrage verschickt werden.

Mit diesem Online-Angebot kommt die regionale Wirtschaftsförderung einem vielfach geäußerten Wunsch aus der Wirtschaft nach. Durch einen solchen Service kann sich ein Arbeitgeber im Wettbewerb um Arbeitnehmer zusätzlich besser positionieren. Nach ausreichend positivem Rücklauf einer derzeit laufenden Firmenabfrage, soll das neue Angebot zeitnah umgesetzt werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Konzept. [98 KB]

Melanie Flaig ist Jahrgangsbeste der Gewerbeschule VS

Im Villinger Münsterzentrum herrschte Feierlaune, als sich jetzt die Berufsschulabsolventen der Gewerbeschule Villingen-Schwenningen sowie deren Eltern, Ausbilder und Lehrer zur Zeugnisübergabe versammelten. In 13 verschiedenen Berufen hatten sich am Ende ihrer dreijährigen Berufsschulausbildung 132 Schüler den Prüfungen gestellt. Schulleiter Siegfried Kärcher freute sich mit ihnen über die gelungenen Abschlüsse, heißt es in einer Mitteilung der Schule.

Ein besonderer Moment war demnach gekommen, als die Preisträger ausgezeichnet wurden. Die Zerspanungsmechanikerin Melanie Flaig (Flaig Präzisionstechnik GmbH & Co. KG, Niedereschach) beendete mit einem Notendurchschnitt von 1,2 als Jahrgangsbeste ihre Ausbildung.

Dicht folgten der Industriemechaniker Bastian Gloeden (Framo Morat GmbH & Co. KG, Eisenbach), der Mechatroniker Mathias Urban (AP & S International GmbH, Donaueschingen-Aasen), der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik Christian Wiedemer (Schmid GmbH Schaltanlagen, Hüfingen), der Fachinformatiker Systemintegration Steffen Lucia (Stadt Schramberg), der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Michael Hall (UB-Software GmbH Spaichingen), die Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei Kristine Böttinger (Metzgerei Koch, Eigeltingen) und der Werkzeugmechaniker Stefan Linne (Druckgießerei Oskar Ketterer GmbH, Furtwangen).

Neben diesen Klassenbesten wurden zehn weitere Absolventen für ihre sehr guten Notendurchschnitte von 1,3 bis 1,5 mit Preisen geehrt: der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Kay Muletz (Bauknecht Softfolio.
crm GmbH, Schramberg), die Fleischer Stefanie Hepting (Metzgerei Hepting, Triberg), Johannes Stern-Fautz (Metzgerei Gerd Haas, Rottweil) und Thomas Schmid (Metzgerei Hils GmbH, Lauterbach), die Friseurin Loredana Milia (Salon Manger, VS), die Industriemechaniker Vanessa Grimm und Jan Schutzbach (Aesculap AG, Tuttlingen), Michael Rentz und Simon Schwörer (IMS Gear GmbH, Donaueschingen) sowie der Werkzeugmechaniker Benedikt Schwär (Druckgießerei Oskar Ketterer, Furtwangen). Weiteren 39 Absolventen wurden für ihre sehr guten und guten Leistungen Belobigungen ausgesprochen. Zu ihnen gehören auch 20 Industriemechaniker des Ausbildungsganges Studium Plus. Sie hatten für ihre Berufsausbildung nur zwei Jahre Zeit und bewältigten zugleich ein Grundstudium an der Hochschule Furtwangen.

Der HGI Niedereschach e.V. gratuliert Melanie Flaig und dem elterlichen Ausbildungsbetrieb recht herzlich zu diesem Erfolg.

Text-Quelle: Südkurier / Bild-Quelle: www.flaig-praezisionstechnik.de

HGI begrüßt neues Mitglied: Naturheilpraxis InnerHeal Christine Hofmann in Schabenhausen

Ihren Traumberuf hat Christine Hofmann verwirklicht. Sie ist seit 2007 Heilpraktikerin und hat im Ortsteil Schabenhausen ihre Naturheilpraxis InnerHeal eröffnet. Seit kurzem ist sie auch Mitglied im HGI Niedereschach. In ihrer Naturheilpraxis widmet sich Christine Hofmann besonders den Patienten, die wieder zu neuer Kraft und Energie kommen wollen. Ihre Behandlungsschwerpunkte sind Erschöpfungszustände, Gewichtsreduzierung, organische Erkrankungen, Schlafstörungen und Schmerzsyndrome. Zunehmend beobachtet Christine Hofmann bei ihren Mitmenschen lang anhaltende Erschöpfungen, die therapeutischer Behandlung bedürfen. Auch das Thema Gewicht liegt ihr am Herzen, das mit verschiedenen Methoden und dem Einsatz von Naturheilprodukten angepackt werden kann. Als diagnostische Verfahren wendet sie schwerpunktmäßig Iridologie (Augen)-, Organfeld- und Urin-Analysen an. Aufgrund ihrer Ausbildungen kann sie verschiedene Therapien einsetzen, besonders Akupunktur, Shiatsu, Homöopathie, Naturmedizin und Schmerzbehandlungen. Christine Hofmann ist in Niedereschach aufgewachsen, fühlt sich in der Gemeinde wohl und hat sich bewusst hier selbstständig gemacht. Die Existenzgründungsoffensive EGON der Gemeinde hat sie dabei zusätzlich motiviert, die Naturheilpraxis voranzubringen. Der Vorstand begrüßt es sehr, das mit Christine Hofmann das Thema Gesundheit ein größeres Gewicht in der örtlichen Wirtschaft bekommen kann und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Verkaufsoffene Sonntage zum Frühlingsfest bei Jäckle+Flaig und Touratech Travel-Event

Mit zwei verkaufsoffenen Sonntagen und Großveranstaltungen örtlicher Unternehmen kann Niedereschach in diesem Frühjahr für sich werben. Die Termine sind: Sonntag, 5. Mai, und Sonntag, 16. Juni.

Einladung zum 1. Niedereschacher Existenzgründertag!

Bei der Existenzgründungsoffensive EGON ziehen Gemeinde und HGI an einem Strang. Die Idee, Niedereschacher Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer intensiver zu fördern und persönlich zu betreuen, findet die ungeteilte Unterstützung des Handels- und Gewerbevereins. Denn auch wir freuen uns über Nachwuchs und neue Impulse für die örtliche Wirtschaft.

Schon bisher bietet der HGI den Neumitgliedern und Gründern einige Serviceleistungen an. Beispielsweise werden Firmen an dieser Stelle im Amtsblatt und auf der HGI-Internetseite vorgestellt. HGI-Mitglieder haben die Möglichkeit, im Rahmen der Impulse für Niedereschach im Amtsblatt günstige und hervorgehobene Werbung zu platzieren. Zusätzlich können sie die Sonderseiten für eine Kombination der Werbung mit aktuellen Firmennachrichten nutzen. Auf der Gewerbeschau, die der HGI alle zwei Jahre veranstaltet, können sich Unternehmen wie auf einer Verbrauchermesse der Bevölkerung präsentieren.

Gemeinsam mit Bürgermeister Martin Ragg lädt der HGI-Vorstand die Mitglieder und alle anderen Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Gemeinde zum 1. Niedereschacher Existenzgründertag ein. Er findet am Freitag, 22. Februar, ab 16 Uhr, im Shop der Firma Touratech statt. Bei dieser Veranstaltung fällt der offizielle Startschuss zur Existenzgründungsoffensive. Es wird viele Informationen und Gesprächsmöglichkeiten geben, von denen auch etablierte Firmen profitieren. Die Gemeinde präsentiert den ersten Werbefilm für den Wirtschaftsstandort Niedereschach. Außerdem wird das Lotsenprogramm für Gründer vorgestellt. Im Gründertalk sprechen gestandene Niedereschacher Unternehmer und Firmengründer über ihre Erfahrungen. Nutzen Sie die Chancen dieses Treffens, das vom Land Baden-Württemberg und vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Vielleicht entsteht dabei die eine oder andere neue Geschäfts- oder Kooperationsmöglichkeit.

Nelke!Eventservice - Experte für Licht-, Ton-, Bühnentechnik und mehr ist neues Mitglied im HGI!

Lautsprecher, Beleuchtung, Bühnentechnik oder ein komplettes Werbe- und Unterhaltungsprogramm. Das junge Niedereschacher Unternehmen Nelke!Eventservice startete jetzt mit einer breiten Servicepalette für Veranstaltungen jeder Art und Größe. Der HGI begrüßt Firmengründer Carsten Nelke als neues Mitglied und wünscht für den Start viel Erfolg.

Sein Talent für Unterhaltung hat Carsten Nelke bereits in der Jugend im Rheinland entdeckt. Die Karriere als DJ führte ihn ins schweizerische Zermatt, wo er sieben Jahre lang eine Disco leitete und seine aus Niedereschach stammende Frau Anja kennenlernte. Zwecks Familien- und Firmengründung haben sie sich inzwischen in der Erlewinstraße niedergelassen. Unter dem eigenen Namen Nelke!Eventservice werden hier in der Region und am Standort Winterthur vor allem Licht- und Tontechnik zur Miete und zum Kauf angeboten, ebenso Konferenz- und Videotechnik. Ergänzt wird das Programm je nach Bedarf um weitere Leistungen, die man für Feste, Parties, Jubiläen, Firmen-, Privat- und Vereinsveranstaltungen benötigt. Unter anderem hat Carsten Nelke nebenberuflich ein Grafikdesign-Studium absolviert, so dass er jetzt auch Werbung und Internetdienste rund um Veranstaltungen mit anbieten kann. Darüber hinaus ist Carsten Nelke exklusiver Vertriebspartner in der Schweiz für die renommierte DJ- und Party-Agentur Mister Beat. Zehn DJs hat der vielseitige Jungunternehmer unter Vertrag. Man kann sie für unterschiedlichste Anlässe wie Après-Ski-Party, Kindergeburtstag, Hochzeit, Gala oder Sportturnier buchen. Von seiner Begeisterung für Musik, Gesang und gekonnte Unterhaltung profitiert auch die Niedereschacher Kultur. Der 33jährige mit deutsch-niederländischen und indonesischen Wurzeln ist unter anderem im Xangverein zu hören und als Beisitzer engagiert.

Darüber hinaus ist Carsten Nelke exklusiver Vertriebspartner in der Schweiz für die renommierte DJ- und Party-Agentur Mister Beat. Zehn DJs hat der vielseitige Jungunternehmer unter Vertrag. Man kann sie für unterschiedlichste Anlässe wie Après-Ski-Party, Kindergeburtstag, Hochzeit, Gala oder Sportturnier buchen. Von seiner Begeisterung für Musik, Gesang und gekonnte Unterhaltung profitiert auch die Niedereschacher Kultur. Der 33jährige mit deutsch-niederländischen und indonesischen Wurzeln ist unter anderem im Xangverein zu hören und als Beisitzer engagiert.

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