Existenzgründungsoffensive Neckar-Eschach

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Existenzgründungsoffensive Neckar-Eschach

Die Existenzgrüngungsoffensive Neckar-Eschach - kurz EGON - ist eine Initiative der Gemeinde Niedereschach.

Cornelius Patzers Idee überzeugt

18.03.2017 (Albert Bantle) - Volle Eschachhalle - Trigema-Chef und Landwirtschaftsministerin sind begeistert

Ein abwechslungsreiches und informatives Programm bot der 5. Niedereschacher Existenzgründertag in der Eschachhalle. Der Besucherandrang war groß. Sowohl die Landesministerin für Wirtschaft, Nicole Hoffmeister-Krautt, als auch der TRIGEMA-Chef Wolfgang Grupp waren beeindruckt vom Existenzgründertag.

Bereits am Nachmittag ging es los mit dem Gründerwettbewerb "Elevator Pitch BW - Regional-Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg" des Ministeriums. Die Existenzgründer hatten die Aufgabe, in drei Minuten ohne Hilfsmittel andere von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen.

Zehn spannende Gründungsideen wurden dabei präsentiert und am Ende hatte nach dem Entscheid einer Jury die Idee einer "handgefertigten und festivaltauglichen" Toilette, die bei der Präsentation als "Leitfaden zur Veredelung menschlicher Exkremente" gepriesen wurde, von Cornelius Patzer die Nase vorn. Er sicherte sich ein Preisgeld und einen Startplatz im Landesfinale ...

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Kommen Sie in die Höhle des Löwen ...

02.2017 - Elevator Pitch in Niedereschach

Existenzgründer steigen am 17. März 2017 in Niedereschach in die Höhle der Löwen. In drei Minuten begeistern sie eine hochkarätigen Jury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee.

Der Regionalcup im baden-württembergischen Existenzgründerwettbewerb Elevator Pitch BW bietet Startups und jungen Unternehmen aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Rottweil, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen die Chance zur Bewährung. Mitmachen können auch Interessenten, die noch nicht gegründet haben, aber ein faszinierendes Projekt und eine eigene Firma planen.

Informationen, Teilnahmebedingungen etc. stehen auf www.elevatorpitch-bw.de ... und so geht's:

❚ Geschäftsidee kurz und knapp formulieren.
❚ Auf der Website beim Niedereschacher Termin eintragen.
❚ Freunde zum Voting einladen.

Und hier geht's zum Voting für die Kandidaten des Elevator Pitch Niedereschach: www.elevatorpitch-bw.de/events/niedereschach-1617. Stimmen Sie jetzt ab!

Der Regionalentscheid startet am Freitag, 17. März 2017, 14:00 Uhr, in der Eschachhalle im Rahmen des fünften Niedereschacher Existenzgründertages. Für die drei besten Präsentationen gibt es Geldpreise. Die Siegerin bzw. der Sieger aus der Region kann am Landesfinale teilnehmen.

Elevator Pitch – zu deutsch: Fahrstuhl-Wettbewerb – heißt der Wettbewerb, weil man zum Präsentieren und Überzeugen nur so lange Zeit hat wie die Fahrt mit einem Lift dauert. Innerhalb von drei Minuten müssen die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Geschäftsidee auf der Bühne möglichst mitreißend und ideenreich erzählen. Technische Hilfsmittel wie Präsentationen am Computer oder Video sind nicht erlaubt. Dabei müssen die Gründer keinen ausgefeilten Plan vorlegen, sondern es geht darum, die Zuhörer neugierig zu machen und sie davon zu überzeugen, sich eingehender mit der Geschäftsidee beschäftigen zu wollen.

In einem Elevator Pitch stellt man sich vor, dass man mit einer Geschäftsidee im Kopf zufällig einem vielversprechenden Kapitalgeber begegnet – zum Beispiel im Fahrstuhl einer Bank. Eine einmalige Chance im Leben eines Gründers bzw. einer Gründerin. Man hat also nur wenige Augenblicke Zeit, um dem Gegenüber eine Finanzierungszusage für die Firmengründung zu entlocken oder ihn als Investor und Teilhaber zu gewinnen.

In der siebenköpfigen Jury sitzen Vertreter regionaler Institutionen und Kammern, gestandene Unternehmerinnen und Unternehmer, potentielle Geldgeber und Geschäftspartner sowie mögliche Kunden. Sie dürfen im Anschluss an die dreiminütige Präsentation Fragen stellen. Das Publikum darf mit abstimmen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist ein Impulsvortrag des Burladinger Textilunternehmers Dipl.-Kfm. Wolfgang Grupp (Trigema) um 16:00 Uhr. Lassen Sie sich von seiner Leidenschaft für das Unternehmertum anstecken – ob Sie im Elevator Pitch mitmachen und gewinnen oder nicht.

Der Elevator Pitch BW dient dazu, das Unternehmertum und Existenzgründungen in unserer Region zu fördern. Träger des Wettbewerbs ist die Initiative für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge (ifex) des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Schirmherrin ist Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Staatssekretärin und EU-Direktorin würdigen EGON

07.2016 - Die Niedereschacher Existenzgründungsoffensive EGON ist dieser Tage vom Bundeswirtschaftsministerium gleich zweifach gewürdigt worden. Eine Expertenjury des Ministeriums hatte EGON kürzlich als Vorbild für Unternehmensförderung auf lokaler Ebene ausgewählt. Die entsprechende Urkunde überreichte jetzt Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, gemeinsam mit Kristin Schreiber, Direktorin der Brüsseler EU-Kommission für die Steuerung des Binnenmarktes. Stolz nahmen Bürgermeister Martin Ragg und zwei Mitglieder des EGON-Teams, Max Fauler und Rolf Zahel, die blaue Urkunde im Rahmen einer Veranstaltung zur „Europäischen Woche für kleine und mittelständische Unternehmen“ in Berlin entgegen.

Die zweite Würdigung folgte auf dem Fuß. Das Ministerium stellt EGON und die Partner der Niedereschacher Initiative in einer wichtigen, soeben veröffentlichten Broschüre dar. Der Titel lautet: Netzwerke für ein besseres Gründungsklima – so engagieren sich Kommunen, Hochschulen und Unternehmer. Gleich auf den ersten Seiten wird EGON als bundesweites Vorbild präsentiert. Weitere 27 Initiativen folgen. Die Borschüre soll dazu anregen, mehr für Existenzgründungen zu tun.

EU-Jury wählt im September ihre Favoriten

Mit der Auszeichnung des Wirtschaftsministeriums wurde EGON zugleich für den Anfang Juli gestarteten Wettbewerb um den zehnten „Europäischen Unternehmensförderpreis“ nominiert. Niedereschach wird die Bundesrepublik gemeinsam mit einer Berliner Initiative vertreten. Projekte aus 32 Ländern sind im Rennen. Eine Jury der EU-Kommission wählt im September ihre Favoriten. Die Sieger werden im November in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gekürt.

„Wir hoffen, dass wir dabei sind. Wir haben bisher nur positive Rückmeldungen erhalten. Besonders unser Lotsen-Programm, mit dem wir Existenzgründer auch ehrenamtlich und unternehmerisch begleiten, scheint das Interesse der Experten geweckt zu haben“, berichtet Bürgermeister Martin Ragg von der Veranstaltung im Bundeswirtschaftsministerium. Ragg betont: Das Ministerium unterstützt die Niedereschacher Bewerbung im EU-Wettbewerb ausdrücklich. Um die Existenzgründungsoffensive öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, wurde vor Ort ein Film gedreht, der unter anderem Interviews mit zwei EGON-Gründern beinhaltet. Der Film kann auf der Seite www.starten-mit-egon.de, Rubrik Aktuell, angeschaut werden.

„Beide Projekte – EGON und das Berliner Courage-Netzwerk – überzeugten durch ihr Engagement auf lokaler Ebene“, so das Bundeswirtschaftsministerium. „Ich gratuliere den zwei Gewinnern des deutschen Vorentscheids. In beiden Initiativen kommt genau das zum Ausdruck, was unsere Wirtschaft und unseren Mittelstand so stark macht: Ein vor Ort verankerter Unternehmergeist in Verbindung mit einem von Grund auf verantwortungsvollen Unternehmertum. Ich wünsche unseren beiden deutschen Teilnehmern viel Erfolg im europäischen Wettbewerb“, sagte Staatssekretärin Iris Gleicke. Weiterhin betonte die Staatssekretärin: Der Gründergeist sei deshalb wichtig, weil Gründerinnen und Gründer mit ihren neuen Ideen immer wieder neue Produkte und neue Arbeitsplätze schaffen. So könne sich das Wirtschaftssystem stetig aus sich selbst heraus erneuern.

Konzept auf andere Länder übertragbar

Praktische Unterstützung bei der Bewerbung erhielt die Gemeinde durch das RKW Kompetenzzentrum in Eschborn (RKW = Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.). Das RKW organisiert den Wettbewerb auf nationaler Ebene. RKW-Projektleiterin Juliane Kummer erläutert, warum die Niedereschacher Initiative für den europaweiten Wettbewerb nominiert wurde: „EGON wurde unter 30 deutschen Kandidaten ausgewählt, weil die Initiative so erfolgreich ist und weil das Konzept fantastisch leicht auf andere Regionen und Kommunen übertragbar ist.“ Ein Modell wie EGON stärke den ländlichen Raum.

Auch der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Villingen-Schwenningen, Thorsten Frei, setzt sich für EGON ein. Er schrieb dieser Tage an Bürgermeister Martin Ragg: „Mit EGON haben Sie einen neuen Weg außerhalb der üblichen Denkmuster beschritten. Das Konzept, in einer ländlichen Gemeinde aus eigenem Antrieb den Gründungswillen zu stimulieren und Start-Ups persönlich durch ehrenamtliche Lotsen zu begleiten, ist in dieser Form einzigartig. Es unterstreicht einmal mehr, dass unsere Region ein Kraftzentrum im Land der Ideen ist.“ Thorsten Frei ist überzeugt, „dass EGON schnell zum interkommunalen Exportschlager aufsteigen und wichtige Impulse für einen neuen Gründungsboom im ländlichen Raum leisten kann.“

Bisher 30 Gründungen in Niedereschach

Nach einer jetzt aktualisierten Statistik hat das EGON-Team der Gemeinde Niedereschach in den vergangenen vier Jahren 75 Gespräche mit Interessenten aus der ganzen Region geführt. Die Zwischenbilanz von Bürgermeister Martin Ragg lautet daher: „Niedereschach hat sich als gründerfreundliche Kommune einen Namen gemacht.“ Es zeige sich, dass ehrenamtliche Kräfte – zum Teil ältere Selbstständige – die Gründer gut an die Hand nehmen und sich mit deren Geschäftsidee identifizieren können, um vor Ort kollegiale Unterstützung anzubieten. Dabei arbeiten sie eng mit den EGON-Partnern zusammen. Das sind die Handwerkskammer und IHK, die Arbeitsagentur, örtliche Banken, regionale Hochschulen und weitere Institutionen.

Aus den Gesprächen sind 35 Existenzgründungen hervorgegangen, die bis heute aktiv sind. Fünf Interessenten haben ihre Firma in Nachbargemeinden gegründet, aber 30 sind in Niedereschach in die Selbstständigkeit gestartet. Bei weiteren neun Interessenten steht eine Gründung bevor. In drei Fällen ging es um eine Nachfolgeregelung bzw. Firmenübergabe aus Altersgründen.

Unter den Existenzgründungen befinden sich zwei Industriebetriebe. Beide Firmen beschäftigen bereits je rund fünf Mitarbeitende. Die Gemeinde Niedereschach zählt insgesamt 320 Gewerbebetriebe mit 1.700 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Bei den 30 Start-Ups handelt es sich überwiegend um Kleinstfirmen und Einzelunternehmen. Etwa zwei Drittel sind dieser Kategorie zuzurechnen. Knapp ein Drittel der Gründer sind Handwerker. Weitere Branchen: allgemeine und Gesundheits-Dienstleistungen, Werbung, Fotografie, Handel, Gastronomie und Kunst. Die Gründungen erfolgten zu 70 Prozent, um damit einen Haupterwerb anzustreben. In 30 Prozent der Fälle ging es um einen Nebenerwerb neben einer Angestellten-Tätigkeit. Etwa 30 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen sowie 17 Prozent durch Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund. Knapp zwei Drittel der Gründer sind 20 bis 40 Jahre alt und zehn Prozent sind älter als 60 Jahre.

EU sucht Vorbilder und bewährte Praktiken

Mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis (European Enterprise Promotion Award, EEPA) zeichnet die Europäische Kommission seit 2006 innovative und erfolgreiche Maßnahmen von Behörden, Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen sowie öffentlich-privaten Partnerschaften aus. Prämiert werden Initiativen, die Unternehmergeist und Unternehmertum auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.

Ziel ist, Vorbilder und bewährte Praktiken zu finden und anzuerkennen. Die guten Beispiele werden europaweit bekannt gemacht und sollen andere dazu inspirieren, den Unternehmergeist zu stärken, den Erfahrungsaustausch zu suchen und eigene Ideen zu entwickeln. Seit 2006 haben sich mehr als 2.500 Projekte und Initiativen beteiligt.

Das Bundeswirtschaftsministerium nominierte die Existenzgründungsoffensive Niedereschach (EGON) für den Wettbewerb um den zehnten „Europäischen Unternehmensförderpreis“. Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, und Kristin Schreiber, Direktorin der Brüsseler EU-Kommission für die Steuerung des Binnenmarktes, überreichten jetzt in Berlin die Urkunde. Im Bild von links: EGON-Teammitglied Max Fauler, Bürgermeister Martin Ragg, Staatssekretärin Iris Gleicke, EGON-Teammitglied Rolf Zahel, Direktorin Kristin Schreiber.

So werben Sieger ...

04.2016 - Am Freitag, den 8. April 2016 fand in Niedereschach-Schabenhausen der vierte Niedereschacher Existenzgründertag statt. Uli Weißer, Gastgeber und Inhaber der Gärtnerei Weißers Floraparadies stellte die beeindruckende Firmengeschichte vor und erläuterte seine Firmenphilosophie, die das Unternehmen aus kleinen Anfängen zu einer weithin bekannten Location mit Erlebniswert werden ließ. Zuvor wurden Gäste und Politprominenz, wie die neue gewählte grüne Landtagsabgeordnete Martina Braun von Niedereschachs Bürgermeister Martin Ragg begrüßt.

„So werben Sieger“ das Motto des inzwischen 4. Existenzgründertages, traf voll ins Schwarze. Diesesmal drehte sich alles ums erfolgreiche Marketing. Werbeprofis präsentierten in hochkarätigen Vorträgen wichtige Informationen für Existenzgründer, aber auch für Bestandsunternehmen: Welche Fehler man besser vermeidet und wie man auch mit kleinem Geldbeutel seine Zielgruppe effizient erreichen kann, warum die Zielgruppendefinition vor jeder Werbemaßnahme steht und warum "Sieger in der Zeitung stehen". Aber auch alternative Werbeformen, wie etwa „Dialogmarketing“ und „Crossmedia-System“ wurden vorgestellt.

Ein Gründertalk gab den Besuchern die Möglichkeit, Fragen an die Werbeprofis zu stellen. Die Partner der Existenzgründungsoffensive Niedereschach (EGON) boten an ihren Ständen wieder vielfältige Informationen rund um die Themen Existenzgründung und Unternehmensnachfolge.

"Wenn es einen Wettbewerb gründerfreundliche Kommune gäbe, so hätte Niedereschach mit großem Abstand den 1. Platz inne", lobte Prof. Peter Schäfer, Leiter des Referates "Existenzgründung und Unternehmensnachfolge" des Landes-Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft die EGON Initiative und seinen unermüdlichen Motor, Herrn Bürgermeister Martin Ragg. "Aber den verleihe ich Ihnen hiermit, obwohl ich keine Pokal dabei habe". Bereits im Jahr 2015 wurde im bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ die Niedereschacher Existenzgründungsoffensive als vorbildlich und innovativ gewürdigt.

Crowdfunding

Auf grosses Interesse stießen im Anschluss die Vorträge der Referenten Dipl. Wirt.Ing. Pia Gawlik Rau (Fa. marketIng) aus Lörrach, sowie Rolf Zahel (zak Werbegentur) und Bernward Damm (damm.com) aus Fischbach, denen es gelang, in sehr unterhaltsamer Form die Zuschauer in ihre Themen Marketing, Werbung und Kommunikation einzubinden. Mit dem nötigen Wissen über die Zielgruppe und einem strategischen Plan, guter PR und mit pfiffigen Ideen können auch kleine und junge Firmen im Wettbewerb gewinnen.

Vollblutwerber Malte C. Bayer zeigte anhand von vielen Beispielen in magischen Effekten die Verknüpfung von personalisiertem Direktmarketing und personalisierten Websiten.
Die sich anschließende Talkrunde leitete wie immer souverän, kompetent, kritisch und humorvoll der ehem. Rektor der Dualen Hochschule, Prof. Dr. Sommer.

Ihr Kontakt zu EGON

Herr Martin Ragg
Bürgermeister

Villinger Straße 10
78078 Niedereschach

Tel. 07728 - 648 41
Fax 07728 - 648 52

www.starten-mit-egon.de
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